Spielmannsau

Spielmannsau ist ein kleiner Weiler, der sieben Kilometer südlich von Oberstdorf im Trettachtal liegt.

Seit dem Jahre 1844 gehört er zu Deutschland mcm taschen sale, vorher war er politisch auf österreichischer Seite. Früher verlief die wichtigste und schnellste Handelsverbindung nach Österreich durch das Sperrbachtobel, vorbei an der heutigen Kemptner Hütte und über das Mädelejoch ins Lechtal.

Im heutigen Spielmannsau findet man neben einem Berggasthof mit Gaststätte, einem Landhaus

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, einem Jugendheim und einem Bauernhof auch die Kapelle „Christi Geburt“, die bereits im Jahre 1695 erstmals erwähnt wurde. Auch das kürzeste aller Oberstdorfer Täler hat hier seinen Ursprung. Über eine für den öffentlichen Verkehr gesperrte Fahrstraße bzw. über einen Tobelweg erreicht man das steil ansteigende Traufbachtal bequem von Spielmannsau aus.

Zu erreichen ist der kleine Weiler im Trettachtal ebenfalls über eine Fahrstraße, die für den öffentlichen Verkehr gesperrt ist oder über zahlreiche Wanderwege von der Nebelhornbahn-Talstation, dem Moorweiher oder dem Golfplatz in Oberstdorf. Spielmannsau ist auf Grund der Nähe zur Kemptner Hütte zudem zentrale Anlaufstelle für Wanderer des Europäischen Fernwanderweges E5.

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.347310.3051Koordinaten:

Jean Médecin

Jean Médecin (* 2. Dezember 1890 in Nizza; † 18. Dezember 1965 ebenda) war ein französischer Politiker. Er war unter anderem 1928 bis 1943 und 1947 bis 1965 Bürgermeister der Stadt Nizza.

Médecin stammte aus einer alten Notabelnfamilie. Er studierte Rechtswissenschaften in Paris und diente im Ersten Weltkrieg in der französischen Armee. 1916 erhielt der vom Korporal zum Hauptmann Aufgestiegene nach der Schlacht von Verdun das Croix de Guerre und wurde Mitglied der Ehrenlegion.

Nach Kriegsende war er kurz als Rechtsanwalt tätig, widmete sich aber bald hauptberuflich der Politik. Als Multifunktionär fungierte Médecin nicht nur als Bürgermeister sondern auch Mitglied (Deputierter) im nationalen Parlament, ab 1939 Mitglied des Senats. Médecin gehörte zunächst zu den Unterstützern des Regimes von Marschall Philippe Pétain und behielt seine Ämter, zerkrachte sich aber 1942 mit den italienischen Besatzern von Nizza. Das Jahr 1944 verbrachte er zum Teil in deren Gefangenschaft. Vorwürfe der Kollaboration bewirkten nur eine kurze Unterbrechung seiner politischen Karriere. Ab 1947 übte er wieder seine wichtigsten Ämter aus. 1955 – 1956 diente er als Staatssekretär im Ministerrat.

Médecin war und blieb ein entschiedener Gegner von Charles de Gaulle. Bei der Präsidentschaftswahl 1965 unterstützte er deshalb im ersten Wahlgang Jean Lecanuet und François Mitterrand im zweiten.

Médecins Ausrichtung kann für den Großteil der Zwischenkriegszeit und für die Periode nach 1945 als bürgerlich-demokratisch oder linke bis rechte Mitte umrissen werden. 1936, nach der Bildung der Volksfrontregierung mcm taschen sale, schloss er sich kurz dem Parti populaire français, einer faschistischen Gruppierung, an.

Ab 1961 gab Mèdecin etliche seiner Mandate an seinen Sohn Jacques Médecin ab, der ihm 1965 bis 1990 als Bürgermeister nachfolgte, dann allerdings wegen einer Korruptionsaffäre flüchten musste.

In Jean Médecins Amtszeit fallen viele der gelungenen und auch der problematischen urbanen Projekte Nizzas – etwa die aufgestelzte Stadtautobahn über den Bahngeleisen und mehrere Museumsbauten. Médecin starb im Amt

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. Heute trägt die Avenue Jean-Médecin, eine der wichtigsten Einkaufsstraßen Nizzas, seinen Namen mcm taschen sale. Man nannte Médecin „le roi Jean“, oder im lokalen Dialekt „Jan de Nissa“.

Dietmar Schacht

Dietmar „Didi“ Schacht (* 28. September 1962 in Duisburg) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und derzeitiger -trainer. Er betreibt zudem in Duisburg und auf Mallorca eine Fußballschule.

In der Jugend spielte Dietmar Schacht beim SV Laar 21 in Duisburg. Seine Profikarriere startete Schacht 1981 beim MSV Duisburg

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, mit dem er 1982 aus der Fußball-Bundesliga abstieg. Bis 1985 blieb er in Duisburg, bevor er nach einem Intermezzo beim südkoreanischen Team POSCO Atoms (Herbst 1985) im Jahrestakt zu Tennis Borussia Berlin, Arminia Bielefeld und Alemannia Aachen wechselte. 1989 wechselte er zusammen mit dem Trainer Peter Neururer zum FC Schalke 04. Dort wurde er zunächst zum Publikumsliebling und später zum Mannschaftskapitän; 1991 wählten ihn die Fans zum „beliebtesten Spieler der Saison“, nachdem der Mannschaft der Aufstieg in die Bundesliga gelungen war. Der 5:2-Erfolg in der folgenden Spielzeit 1991/92 im Derby gegen Borussia Dortmund wurde zu Schachts letztem Bundesligaspiel. Da in beiden Sprunggelenken Arthrose diagnostiziert wurde, musste Schacht seine Karriere beenden.

Insgesamt bestritt Schacht 22 Bundesligaspiele, in denen er ohne Torerfolg blieb, und 228 Zweitligaspiele (19 Tore).

Nach seiner Spielerkarriere erwarb er unter Gero Bisanz die Fußballlehrerlizenz. Seine erste Trainerstation war der FC Remscheid. Er war später Trainerassistent von Aleksandar Ristić, Pierre Littbarski, Horst Franz und Gerd vom Bruch und war zudem als Trainer des Duisburger Bezirksligisten Hertha Hamborn aktiv. 2005 übernahm er das Traineramt beim Frauen-Bundesligisten SC 07 Bad Neuenahr, seine erste Station im Frauenfußball. Gleich in seiner ersten Saison führte er die Mannschaft auf den vierten Platz, die beste Platzierung der Vereinsgeschichte. Sein Vertrag wurde daraufhin bis 2012 verlängert, doch am 23. Januar 2008 wurde Schacht überraschend fristlos entlassen.

Von September 2007 bis März 2009 war er zusätzlich Trainer der deutschen Nationalmannschaft für Menschen mit geistiger Behinderung. Er führte sein Team zur Europameisterschaft 2008, bei der die Nationalmannschaft den sechsten Platz erreichte. Im November 2008 nahm er den Posten als Cheftrainer beim Düsseldorfer Bezirksligisten SC Unterbach an. Im Februar 2009 wechselte er als Co-Trainer von Pierre Littbarski zum FC Vaduz, der in der Axpo Super League, also der höchsten Liga der Schweiz, spielt. Nach einer insgesamt sehr enttäuschenden Rückrunde wurden Littbarski, Schacht und der Rest des ihnen angehörigen Trainerstabs entlassen. Im Juli 2010 übernahm Schacht das Amt des Trainers und des Sportlichen Leiters beim Westfalenligisten 1. FC Kaan-Marienborn. Zur Saison 2011/12 wurde Schacht neuer Trainer des Mittelrhein-Ligisten SV Bergisch Gladbach 09. Unter Schacht stieg der Verein 2012 in die Regionalliga West auf, aus der man direkt wieder abstieg. Die Zusammenarbeit wurde im März 2015 vorzeitig beendet. Seit dem 1. Juli 2015 ist Schacht Cheftrainer und Sportlicher Leiter bei Hamborn 07.

Walter MacEwen

Walter MacEwen (* 23. September 1906 in Ayr in der Grafschaft Ayrshire, Schottland

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; † 15. April 1986 in Woodland Hills (Los Angeles), Kalifornien) war ein schottischer Filmproduzent und Filmschaffender, der 1944 für einen Oscar in der Kategorie „Bester Kurzfilm“ (2 Filmrollen) nominiert wurde.

Walter McEwen, der in Schottland geboren wurde, startete seine Karriere beim Film, indem er für British International Pictures und Gainsborough Pictures arbeitete. Im Jahr 1930 wanderte er in die USA aus und stieg bei Warner Bros. ein, einem Vertriebspartner der BIP für den amerikanischen Markt. Er war dort zuständig für historische Genauigkeiten in Filmabläufen. Seine Tätigkeit als Produzent begann er 1948 mit der Tragikomödie Im Schatten des Herzens mit Kay Francis und Walter Huston, woran sich noch im selben Jahr der Film Der große Gangster mit Humphrey Bogart und Irene Manning anschloss. Für RKO Pictures trat er 1948 für die Literaturverfilmung Die Glocken von Coaltown mit Fred MacMurray, Alida Valli und Frank Sinatra als Produzent auf.

MacEwen arbeitete zudem als Produktionsleiter bei Warner Bros. und betreute zahlreiche Filme, so beispielsweise Jezebel – Die boshafte Lady mit Bette Davis, … denn sie wissen nicht, was sie tun mit James Dean und Natalie Wood oder Bonnie und Clyde mit Warren Beatty und Faye Dunaway.

In den 1940er-Jahren ging MacEwen als Produzent zu Paramount Pictures. Nach etwa zehn Jahren kehrte er zu Warner Bros. zurück, deren Vizepräsident er bis in die späten 1960er-Jahre hinein war.

Der 19-minütige Musik-Kurzfilm Mardi Gras, den er als Produzent betreute, brachte ihm eine Oscarnominierung ein. Die Trophäe ging jedoch an Jerry Bresler und Sam Coslow und den Fantasy-Kurzfilm Heavenly Music.

– wenn nicht anders angegeben, als Produzent –

Texas Seven

Die Texas Seven waren sieben verurteilte Strafgefangene, denen im Dezember 2000 die Flucht aus dem Hochsicherheitsgefängnis John B. Connally Unit bei San Antonio in Texas, USA, gelang. Während ihrer 43-tägigen Flucht begingen sie weitere Straftaten, darunter den Mord am Polizisten Aubrey Hawkins. Es war der größte Gefängnisausbruch und die anschließend größte Verbrecherjagd in der Geschichte des Staates Texas. Einer der Entflohenen beging Suizid, die sechs anderen wurden zum Tode verurteilt.

Als Ideengeber des Ausbruchs und Anführer der Gruppe galt George Rivas, der wegen mehrfachen Raubes und Entführung eine lebenslange Freiheitsstrafe verbüßte. Für seinen Ausbruchsplan fand er sechs Komplizen, die allesamt zwischen 30 Jahren und lebenslänglich zu verbüßen hatten. Darunter die wegen Mordes verurteilten Joseph Garcia und Michael Rodriguez, sowie die wegen Raub- und Sexualdelikten inhaftierten Donald Newbury, Patrick Murphy, Larry Harper und Randy Halprin.

Am 13. Dezember 2000 überwältigten sie im Werkstattgebäude nacheinander elf Gefängnismitarbeiter und Wärter, fesselten sie und schlossen sie im Schaltraum ein. Als Elektriker verkleidet, verschafften sie sich anschließend Zutritt zu einem Wachhaus und einen Wachturm, überwältigten das diensthabende Personal und öffneten das Gefängnistor. Mit einer Vielzahl erbeuteter Waffen und einem gestohlenen Pickup gelang ihnen kurz darauf die Flucht.

Sie versteckten sich tagelang in Motels, ehe sie sich aus Geldnot zu einem bewaffneten Raubüberfall entschieden, den sie am 24. Dezember auf einen Oshman’s Sporting Goods Store in Irving bei Dallas verübten. Dabei erbeuteten sie mehrere Schusswaffen sowie etwa 70.000 $. Officer Aubrey Hawkins vom Irving Police Department traf als erster Polizist am Tatort ein und wurde von den Tätern noch in seinem Streifenwagen erschossen

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, aus seinem Fahrzeug gezerrt und vom Fluchtwagen der Täter überrollt.

Nach dem Polizistenmord weitete sich die Fahndung aus. Mitte Januar betrug die Belohnung für Hinweise die zu einer Ergreifung führten bereits 440.000$.

Nach einem Hinweis konnten fünf der Gesuchten am 22. Januar im Coachlight Motel and RV Park in Woodland Park bei Colorado Springs ausgemacht werden. Ein Mann hatte die Täter durch die Fernsehsendung America’s Most Wanted wiedererkannt. Larry Harper und Randy Halprin wurden anschließend in einem Wohnmobil umstellt, worauf sich Harper das Leben nahm. Halprin ergab sich widerstandslos.

George Rivas, Joseph Garcia und Michael Rodriguez hatten das Anwesen davor in einem gestohlenen Fahrzeug verlassen. Der Einsatzleiter hatte auf einen Zugriff vor Ort verzichtet, um keine Unbeteiligten zu gefährden. Die drei Flüchtigen wurden jedoch unweit an einer Tankstelle überwältigt. Zwei Tage später konnten auch Donald Newbury und Patrick Murphy in einem Hotel widerstandslos verhaftet werden

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. Bei der Fahndung nach den beiden letzten Flüchtigen kam Trooper Jason Manspeaker von der Colorado State Patrol bei einem Verkehrsunfall ums Leben.

Für die Ermordung des Polizisten Aubrey Hawkins wurden alle sechs Verhafteten bis November 2003 zum Tode verurteilt. Im August 2008 wurde Michael Rodriguez, im Februar 2012 George Rivas und im Februar 2015 Donald Newbury in der Huntsville Unit hingerichtet. Randy Halprin, Joseph Garcia und Patrick Murphy warten noch im Todestrakt von Texas auf ihre Hinrichtung.

Anna von Dänemark (1532–1585)

Prinzessin Anna von Dänemark (* 22. November 1532 in Hadersleben; † 1

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. Oktober 1585 in Dresden), genannt „Mutter Anna“, war Kurfürstin von Sachsen.

Die Tochter des Königs Christian III. von Dänemark lernte von ihrer Mutter Dorothea das Spinnen, Nadelarbeiten, Heilkräuter sammeln, Hauswesen, Landwirtschaft. In der sächsischen Residenzstadt Torgau heiratete sie 1548 August von Sachsen („Vater August“). Die politisch arrangierte Ehe galt schon bei den Zeitgenossen als außergewöhnlich harmonisch. Das Ehepaar war während der 37-jährigen Ehe nur wenige Tage getrennt, da die Kurfürstin ihren Mann überallhin begleitete.

Von ihren 15 Kindern starben elf schon früh. Vor jeder Geburt legte sie ihre Leichentücher zurecht, damit sie im Ernstfall gleich bei der Hand wären. Sie wusch und butterte selbst, verarztete ihren Gemahl und versuchte auch, Einfluss auf die Staatsgeschäfte zu gewinnen.

Bei Hofbeamten fand sich eine Spottschrift über „Gynäkokratie“ (Weiberherrschaft) am sächsischen Hof. Kurfürst August geriet in so rasenden Zorn, dass er sogar seine konfessionelle Zugehörigkeit änderte: hatte er vorher die Anhänger Melanchthons, die Philippisten, begünstigt, so schloss er sich nun den orthodoxen Lutheranern an. Sein Kanzler Georg Cracow starb auf der Folter, der philippistische Arzt Caspar Peucer kam ins Gefängnis (er hatte sich bei folgender brieflicher Äußerung ertappen lassen: „Hätten wir Mutter Annen erst, so sollt es nicht Not haben, den Herren wollten wir auch bald kriegen“), andere gingen ins Exil. Zur Feier dieses Ereignisses ließen die orthodoxen Lutheraner eine Medaille prägen „Zur Erinnerung an den Sieg der Rechtgläubigkeit über die Vernunft“. Anna, sehr zufrieden mit dieser Entwicklung, da sie selbst der Orthodoxie nahestand, nahm das alte Recht der Fürstinnen, Gefangene loszubitten

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, nicht in Anspruch. Sie blieb unversöhnlich, auch als ihre Tochter Elisabeth einen Calvinisten heiratete, und beschwor die junge Frau, dem Gottesdienst am Hof ihres Gatten fernzubleiben, was zu einer schweren Ehekrise führte. Der Pfalzgraf Johann Kasimir von Simmern verbot schließlich den Briefwechsel seiner Frau mit ihrer Mutter, sie führten ihn als Geheimkorrespondenz weiter. Als Elisabeth ein totes Kind gebar, schrieb ihr die Mutter, es sei besser, ihr Kind sei tot, als calvinistisch.

„Mutter Anna“ betrieb Landwirtschaft auf ihrem Ostravorwerk und im Zwingergarten Dresdens, beschäftigte sich mit Medizin und Pharmazie (sie erfand ein berühmtes Magenpflaster, legte 1581 die Dresdner Hofapotheke an, erfand Augenwasser, Gegengifte mcm taschen sale, brannte Aquavit usw.). In dem nach ihr benannten Annaburg ließ sie zwei Labore einrichten und stellte ein „Kunstbuch“ mit Rezepten zusammen.

Sie stand in Briefwechsel mit berühmten Ärzten und bildete junge Mädchen in der Kräuterkunde aus. Anna betreute Asylanten, Schwangere und Kranke und bemühte sich um die Einführung eines geregelten Hebammenunterrichts. Sie gründete die Annenkirche vor dem Wilsdruffer Tor, wo ihr zu Ehren 1869 das sogenannte Annendenkmal von Robert Henze errichtet wurde. Nach der Zerstörung Dresdens 1945 wurde das beschädigte Denkmal neben der Feierhalle des Alten Annenfriedhofs in Dresden aufgestellt. Seit dem 20. Mai 2011 befindet sich das Denkmal zirka 50 Meter entfernt vom alten Standort wieder vor der Annenkirche.

Anna starb 1585 in Dresden. Sie wurde im Freiberger Dom bestattet.

He (China)

Kaiserin He (何皇后, Hé huáng​hòu) († 189), Geburtsname unbekannt, formell Kaiserin Lingsi (靈思皇后, Língsī huáng​hòu ‚die unaufmerksame und tiefschürfende Kaiserin‘) war eine Kaiserin der Han-Dynastie. Sie war die zweite Gemahlin des Kaisers Ling. Mit ihrem Bruder He Jin war sie zeitweise in der Lage, nach dem Tod ihres Gemahls im Jahre 189 die Macht am Kaiserhof zu übernehmen.

Anders als die meisten Kaiserinnen der Han-Dynastie entstammte Kaiserin He keiner adligen Familie. Ihr Vater He Zhen war vielmehr ein Fleischer in Nanyang (im heutigen Nanyang, Henan). Ihre Mutter hieß Xing. Es ist nicht bekannt, wann sie zur Konkubine erkoren wurde. Nach der Legende hatte ihre Familie die Eunuchen bestochen, damit sie angenommen würde. Es heißt, dass He größer als die meisten Frauen gewachsen und sehr schön war. Im Jahre 176 gebar sie den ältesten überlebenden Sohn des Kaisers Ling, Liu Bian. Kaiser Ling hatte zwar vorher viele Söhne gehabt, die aber alle im Säuglings- oder Kindesalter gestorben waren. Nach damaligem Brauch wurde Liu Bian dem Zauberer Shi Zimiao anvertraut und erhielt den Titel Marquise Shi, um das Schicksal seiner Brüder abzuwenden. Im Jahre 180 ernannte Kaiser Ling seine Konkubine He zur Kaiserin

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. Sie ersetzte seine im Jahre 171 abgesetzte Gemahlin Kaiserin Song.

Als Kaiserin wurde He angeblich von Kaiser Ling besonders bevorzugt. Sie wird als sehr eifersüchtig und grausam beschrieben, und die Konkubinen fürchteten sie. Nachdem sie Kaiserin geworden war, wurde ihre Mutter zur Herrin von Wuyang ernannt, und ihre Brüder He Jin und He Miao wurden häufig befördert.

Im Jahr 181 gebar die Konkubine Wang Kaiser Lings Sohn Liu Xie. Die eifersüchtige Kaiserin He ermordete sie, indem sie ihren Reisbrei vergiftete. Kaiser Ling war darüber bestürzt und wollte sie absetzen, aber die Eunuchen plädierten zu ihren Gunsten, und sie blieb. Der Prinz Liu Xie wurde von der Kaiserinmutter Dong persönlich aufgezogen und erlangte Bekanntheit als Marquise Dong.

Kaiser Ling starb 189. Der mächtige Eunuch Jian Shuo, dem er vertraut hatte, wollte He Jin töten und Liu Xie zum Kaiser ernennen, und bereitete darum eine Falle für He Jin vor. He Jin fand dies heraus und ernannte vorschnell Prinz Bian zum Kaiser (der später als Prinz von Hongnong bekannt wurde). Kaiserin He wurde Kaiserinmutter, und sie und He Jin übernahmen die Macht am Hofe, obwohl einige Eunuchen einflussreich blieben.

Bald kam es zur Konfrontation. Im Sommer 189 verschwor sich He Jin mit Yuan Shao und Yuan Shu und einigen jungen Beamten gegen Jian Shuo. Jian versuchte, andere auf seine Seite zu ziehen, wie zum Beispiel Zhao Zhong und Song Dian, um He Jin festzunehmen und zu töten. Trotz allem wurden Zhao und Song vom Eunuchen Guo Sheng überredet, dich gegen Jian Shuo zu wenden. He Jin nahm ihn gefangen und ließ ihn hinrichten.

Die Hes hatten dann eine weitere Bedrohung zu meistern. Kaiser Lings Mutter, die Kaiseringroßmutter Dong, und ihr Neffe Dong Cheng waren von den Machtverhältnissen bei Hofe nicht angetan und gerieten oft mit den Hes aneinander. Schließlich drohte die Kaiseringroßmutter Dong sogar, He Jin durch Dong Chong köpfen zu lassen. He Jin übernahm sofort die Initiative und ließ die Kaiserinmutter He ein Edikt herausgeben, um die Kaiseringroßmutter Dong nach Hejian (im heutigen Baoding, Hebei) zu verbannen, wo die Mark ihres Gemahls lag, und Dong Chong festzunehmen. Dong Chong beging Selbstmord, und die Kaiseringroßmutter Dong starb kurz darauf. Die meisten historischen Belege behaupten, sie sei vor Angst gestorben, aber manche besagen, sie habe Selbstmord begangen. Diese Tat machte die Hes beim Volk sehr unbeliebt.

Im Herbst 189 schlug Yuan Shao He Jin vor, die Eunuchen hinzuschlachten. Die Kaiserinmutter He lehnte dies zuerst ab, weil sie sich dann unter gewöhnliches Volk hätte begeben müssen, was sie als unehrenhaft ablehnte. Frau Xing und He Miao waren auch gegen den Plan, weil sie den Eunuchen einiges verdankten. He Jin zögerte deshalb, den Plan auszuführen, und dachte sich mit Yuan Shao eine Alternative aus, die sich als verhängnisvoll herausstellen sollte. Einer der Generäle, der He Jin dazu riet, war Dong Zhuo, der damals das Kommando über die kampferfahrenen Truppen der Liang-Provinz (im heutigen Gansu) hatte. Dong Zhuo war auch für seine Illoyalität bekannt.

Als Dong Zhuo sich mit seinen Truppen der Hauptstadt näherte, war die Kaiserinmutter He gezwungen, den Eunuchen zu befehlen, den Palast zu verlassen und in ihre Marken zurückzukehren. (Die meisten der einflussreichen Eunuchen waren vom Kaiser Ling zum Marquis erhoben worden.) Der Anführer der Eunuchen jedoch

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, Zhang Rang, setzte seine Stieftochter ein (eine Schwester der Kaiserinmutter He), und so blieben die Eunuchen in der Hauptstadt. Als die Eunuchen herausfanden, dass He Jin vorhatte sie zu vernichten, ließen sie ihn in einen Hinterhalt laufen und töteten ihn. He Jins Verbündete, angeführt von Yuan Shao, umstellten den Palast, und die Eunuchen nahmen Kaiserinmutter He, den jungen Kaiser und den Prinzen Xie als Geiseln, auch wenn Kaiserinmutter He bald entkam. Inzwischen hatte Yuan Shao unter den restlichen Eunuchen ein Blutbad angerichtet und auch He Miao getötet.

Zwei Tage später wussten die Eunuchen, die den Kaiser und den Prinzen als Geiseln hielten, dass ihre Lage aussichtslos war. Sie flohen deshalb mit ihren Geiseln nach Süden. Mit den Regierungsbeamten Lu Zhi und Min Gong auf den Fersen entließen die Eunuchen ihre Geiseln und ertränkten sich im Gelben Fluss. Als Lu Zhi und Min Gong den Kaiser und de Prinzen zurück in die Hauptstadt Luoyang brachten, wurden sie von Dong Zhuos Truppen aufgehalten. Als Dong Zhuo sie befragte, erlitt der Kaiser eine Art Schock und war nicht in der Lage, zu berichten. Liu Xie dagegen hatte keine Schwierigkeiten und erzählte Dong Zhuo, was sich zugetragen hatte. Dong Zhuo war von dem jungen Prinzen beeindruckt und fing an darüber nachzudenken, den Kaiser abzusetzen und Liu Xie als Prinzen einzusetzen, weil er von seinem Titel Marquis Dong angetan war (Dong Zhuo trug denselben Familiennamen).

Dong Zhuo nahm die Hauptstadt mit seinen Truppen im Handumdrehen ein. Yuan Shao und Cao Cao, die damals das Kommando über die Palastwache hatten, sahen sich machtlos und flohen. Dong Zhuo setzte daraufhin den jungen Kaiser ab (und ernannte ihn zum Prinzen von Hongnong), und Kaiserinmutter He wurde zur Zustimmung gezwungen. Prinz Xie wurde zum Kaiser Xian erhoben.

Dong Zhuo klagte Kaiserinmutter He danach der Untreue gegenüber der Kaiseringroßmutter Dong an und erniedrigte sie. He gab sich darauf den Tod durch Gift. Obwohl sie mit dem Titel der Kaiserin bestattet wurde, wurden ihr nicht die angemessenen Ehren einer Kaiserinmutter angetan, und Dong Zhuo ließ auch ihre Mutter, Frau Xing, hinrichten. Ihren Sohn, den Prinzen von Hongnong, sollte im Jahre 190 dasselbe Schicksal ereilen.

Claus Schedl

Claus Nikolaus Schedl CSsR (* 3. August 1914 in Oberloisdorf

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; † 19. Juni 1986 in Sankt Stefan ob Leoben) war ein österreichischer römisch-katholischer Theologe und Ordenspriester der Kongregation des Heiligsten Erlösers.

Schedl legte 1932 das Ordensgelübde der Redemptoristen ab, studierte ab 1934 Theologie an der Philosophisch-Theologischen Ordenslehranstalt in Mautern in Steiermark und wurde 1939 zum Priester geweiht. Der Abschluss des Studiums erfolgte 1940 an der extraterritorialen Lehranstalt in Puchheim mcm taschen sale, nachdem das Kloster Mautern unter der Besetzung durch die Nationalsozialisten aufgelöst worden war. Aus gesundheitlichen Gründen vom Militärdienst befreit, absolvierte Schedl Doktorandenstudien in Wien (Katholische Theologie) und Tübingen (Semitistik mit Schwerpunkt Arabisch und Syrisch). 1942 erfolgte die Promotion in Wien, 1943 in Tübingen. Im Bereich alttestamentliche Bibelwissenschaften habilitierte er sich 1947 und war anschließend in Wien und an der wieder eröffneten Redemptoristenschule in Mautern tätig.

Von 1951 bis 1960 bereiste Schedl unter schwierigen Bedingungen ausgedehnt den Nahen und Mittleren Osten, wo er mehrfach verhaftet wurde und unter Beschuss geriet

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. Ab 1952 lehrte er an der Karl-Franzens-Universität in Graz, wo er 1967 zum ordentlichen Professor für Biblische Theologie ernannt wurde. Der Lehrstuhl wurde 1978 in das Institut für Religionswissenschaften umgewandelt, Schedl blieb bis zu seiner Emeritierung 1984 dort tätig.

Carl Prenner würdigte Schedl als „Brückenbauer zwischen den Religionen“. Schedl sei pionierhaft den Einflüssen und Zusammenhängen zwischen den Religionen nachgegangen und habe versucht, ein positives Bild Mohammeds auch im christlichen Kontext zu vermitteln.

Světlá (Kalte Moldau)

Rosenauerstein am Abzweig des Schwarzenbergschen Schwemmkanals

Die Světlá (deutsch Lichtwasser) ist ein rechter Zufluss der Kalten Moldau/Studená Vltava in Tschechien.

Die Světlá entspringt am Nordhang der Dreiecksmark/Trojmezí (1321 m n.m.) am Bayerischen Plöckenstein/Trojmezná hora (1361 m n.m.) auf dem Kamm des Böhmerwaldes. An seinem Oberlauf fließt der Bach mit starkem Gefälle durch das Naturdenkmal Trojmezná hora von dem Sattel nach Nordwesten.

Sein mittlerer Lauf führt nahe der bayerischen Grenze östlich am Dreisesselberges/Třístoličník (1333 m) und westlich an den Forstjanowskybergen (988 m n mcm taschen sale.m

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.) vorbei. Am südöstlichen Fuße des Spitzenberg/Špičák (1021 m) wurde am Rosenauerstein der Neue Schwarzenbergsche Schwemmkanal nach Jelení abgeleitet. Danach fließt die Světlá östlich des Spitzenberg/Špičák und der Kamenná (Steinkopf, 978 m n.m.) bzw. westlich der Václavova hora (Forstwenzelberg, 1030 m n.m.) und des Großen Eselwaldes (963 m n.m.) durch die Wälder des Böhmerwaldes. An seinem Unterlauf wird der Bach von der Bahnstrecke Číčenice–Haidmühle überbrückt. Nach 11,5 Kilometern mündet die Světlá unterhalb von Nové Údolí am Fuße der Lorenzer Berge in die Kalte Moldau

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.

Der gesamte Lauf des Baches führt durch Wälder im Nationalpark Šumava.

Kuseler Herbstmesse

Die Kuseler Herbstmesse, eines der größten Volksfeste der Pfalz, findet jährlich am ersten Septemberwochenende in der Kreisstadt Kusel statt. Erstmals wurde es im Jahre 1924 veranstaltet und dauert in der Regel fünf Tage. Der offizielle Beginn ist Freitags durch die Eröffnungsfeier durch den Bürgermeister und die Inthronisierung der Kuseline. Durch ein Feuerwerk findet die Kuseler Herbstmesse immer dienstags den Abschluss.

Neben einigen Fahrgeschäften und einem Festzelt findet man auch viele Stände entlang der Trierer Straße an denen diverse Konsumgüter angeboten werden

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. Angaben über die Besucheranzahl gibt es bisher nicht.

Alljährlich am Messefreitag wird die neu gewählte Kuseline vorgestellt, eine jährlich durch eine Jury lokaler Honoratioren gewählte weibliche Repräsentationsfigur vergleichbar einer Weinkönigin. Ins Leben gerufen wurde die Wahl der ersten Kuseline 1977, von dem ehemaligen stellvertretenden Chefredakteur der Tageszeitung Die Rheinpfalz, Paul Kaps, und dem damaligen Leiter der Rheinpfalz-Lokalredaktion Kusel, Wolfdietrich Meder.

Die Wahl findet alljährlich zwei Wochen vor der Kuseler Herbstmesse in der Zehntscheune der Burg Lichtenberg statt. Dort stellen sich die Bewerberinnen einzeln einer Jury und geben den Juroren Auskunft über Beruf, Hobbys und die Motivation, sich um das Amt der Kuseline bewerben. Die Jury setzt sich wie folgt zusammen: Jeweils ein Vertreter des Landkreises Kusel, der Verbandsgemeinde Kusel, der Stadt Kusel, der Kreissparkasse, der Interessengemeinschaft Kusel, des Einzelhandelsverbands, des Verkehrsvereins, der Karlsberg-Brauerei, der Firma Getränke Simon, des Flugsportvereins, des Intercoiffure Voborsky und ein bzw. zwei Vertreter der Lokalredaktion. Die noch amtierende Kuseline sitzt nicht nur ebenfalls in der Jury, sondern verkündet nach der Wahl auch den Namen ihrer Nachfolgerin.

Der Antritt der neuen Kuseline erfolgt traditionell am ersten Abend der Herbstmesse. Ins Amt eingeführt wird sie von einem leitenden Redakteur der Tageszeitung „Die Rheinpfalz“. Seit 2007 treffen sich zuvor die ehemaligen Kuselinen im Lokal Deutsches Haus. Im Anschluss begeben sie sich gemeinsam ins Messezelt, um bei der Inthronisierung dabei zu sein.

Im Laufe eines Amtsjahres erhält die Kuseline zahlreiche Präsente von den an der Wahl beteiligten Sponsoren. Dazu gehören ein Rundflug über den Landkreis Kusel, eine Fahrt in die Partnerstadt Toucy, kostenlose Styles beim Intercoiffure Voborsky und einiges mehr. Dafür nimmt die amtierende Kuseline zahlreiche Termine in und um den Landkreis Kusel wahr. Erster Termin nach der Inthronisierung, ist der Festumzug samstags auf der Kuseler Herbstmesse. Zum 30. Jubiläum der Kuseline nahmen einige ehemaligen Kuselinen bei dem Festumzug der Kuseler Messe teil.