Spielmannsau

Spielmannsau ist ein kleiner Weiler, der sieben Kilometer südlich von Oberstdorf im Trettachtal liegt.

Seit dem Jahre 1844 gehört er zu Deutschland mcm taschen sale, vorher war er politisch auf österreichischer Seite. Früher verlief die wichtigste und schnellste Handelsverbindung nach Österreich durch das Sperrbachtobel, vorbei an der heutigen Kemptner Hütte und über das Mädelejoch ins Lechtal.

Im heutigen Spielmannsau findet man neben einem Berggasthof mit Gaststätte, einem Landhaus

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, einem Jugendheim und einem Bauernhof auch die Kapelle „Christi Geburt“, die bereits im Jahre 1695 erstmals erwähnt wurde. Auch das kürzeste aller Oberstdorfer Täler hat hier seinen Ursprung. Über eine für den öffentlichen Verkehr gesperrte Fahrstraße bzw. über einen Tobelweg erreicht man das steil ansteigende Traufbachtal bequem von Spielmannsau aus.

Zu erreichen ist der kleine Weiler im Trettachtal ebenfalls über eine Fahrstraße, die für den öffentlichen Verkehr gesperrt ist oder über zahlreiche Wanderwege von der Nebelhornbahn-Talstation, dem Moorweiher oder dem Golfplatz in Oberstdorf. Spielmannsau ist auf Grund der Nähe zur Kemptner Hütte zudem zentrale Anlaufstelle für Wanderer des Europäischen Fernwanderweges E5.

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.347310.3051Koordinaten:

Bedwas RFC

Der Bedwas Rugby Football Club ist ein Rugby-Union-Verein, der in der Welsh Premier Division spielt. Die Heimspiele werden im Bridge Field ausgetragen.

Der Verein wurde im Jahr 1889 gegründet und ist seit 1910 Mitglied der Welsh Rugby Union, dem nationalen Verband. Mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs endete die Rugbyaktivität in der Stadt für einige Jahre. Erst 1920 konnte wieder gespielt werden. Ähnliches geschah auch während des Zweiten Weltkriegs. Seit 1947 ist der Verein im Bridge Field beheimatet mcm taschen sale. In den 1990er Jahren gelang es, von der fünften bis in die zweite Division der walisischen Liga aufzusteigen mcm taschen sale.

Seit 2003 spielen regionale Auswahlmannschaften aus Wales in der Magners League, deren Kader sich aus den bestehenden Vereinen speisen. Der Bedwas RFC ist den Newport Gwent Dragons zugeordnet.

Aberavon RFC | Bedwas RFC | Bridgend Ravens | Cardiff RFC | Carmarthen Quins | Cross Keys RFC | Llandovery RFC | Llanelli RFC | Neath RFC | Newport RFC | Pontypridd RFC | Swansea RFC

Otto Sadler

Otto Sadler (* 29. Juli 1917 in Tekendorf, heute Teaca in Siebenbürgen; † 22 mcm taschen sale. Januar 1992 in Rostock) war ein deutscher Politiker (CDU). Er war Vorsitzender des Bezirksverbandes Rostock und nach Friedrich Kind (Bezirksverband Potsdam) der am längsten amtierende Bezirksvorsitzende der CDU (1952–1982) in der DDR.

Sadler wurde als Sohn des Pfarrers Otto Sadler geboren. Nach Besuch der Volksschule und des Gymnasiums absolvierte er von 1936 bis 1939 eine Lehre zum Bankkaufmann und wurde anschließend zum Kriegsdienst in die Wehrmacht eingezogen mcm taschen sale.

Nach kurzer Kriegsgefangenschaft kehrte er nach Deutschland in die Sowjetische Besatzungszone zurück. In Hagenow, wo sein Vater als evangelischer Pfarrer zusammen mit dem katholischen Ortsgeistlichen einen Ortsverband der CDU ins Leben gerufen hatte, wurde Sadler 1945 Mitglied der CDU. Sadler war fortan Ortsgeschäftsführer, dann Kreisgeschäftsführer und schließlich von 1946 bis 1952 Kreisvorsitzender. Seit 1946 hatte Sadler Mandate in der Stadtverordnetenversammlung und im Kreistag Hagenow inne, 1947 rückte er für Wilfried Parge, der infolge der Gleichschaltung der CDU in den Westen geflohen war, in den mecklenburgischen Landtag nach. Das Mandat hatte er bis 1950 inne

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. Während der Parteisäuberung und Gleichschaltung der CDU in den Jahren 1949/1950 stellte sich Sadler auf die Seite der prokommunistischen Kräfte. Deshalb wurde der Jungfunktionär auf dem Landesparteitag 1950 zum Stellvertreter des Vorsitzenden Reinhold Lobedanz gewählt. Bei den Einheitslistenwahlen im Oktober 1950 erhielt Sadler ein Volkskammermandat, das er bis 1963 wahrnahm. Nach Auflösung des Landesverbandes Mecklenburg avancierte Otto Sadler 1952 zum Vorsitzenden des CDU-Bezirksverbandes Rostock und blieb bis zu seiner Pensionierung 1982 im Amt. Insbesondere in den 1950er Jahren kritisierte die SED-Bezirksleitung mehrfach Sadlers Nachgiebigkeit, beließ ihn aber im Amt. Bei den Mitgliedern war er deshalb relativ beliebt. Von 1954 bis 1987 war Sadler Mitglied des Hauptvorstandes der CDU.

Otto Sadler (1952–1982) | Dieter Klemm (1982–1990)

Audrey McElmury

Audrey McElmury, geb. Audrey Phleger (* 24. Januar 1943 in La Jolla, Kalifornien; † 23. März 2013 in West Yellowstone, Montana) war eine US-amerikanische Radrennfahrerin, die als erste(r) Amerikeraner(in) die Straßenweltmeisterschaft gewann.

Audrey McElmury übte zunächst den Surf-Sport aus. Nachdem sie sich 1960 dabei ein Bein gebrochen hatte, wandte sie sich dem Radsport zu. Da es Straßenrennen für Frauen damals kaum gab, trainierte sie auf der Radrennbahn und gewann 1964 die kalifornische Bahn-Meisterschaft.

Ihre erste Weltmeisterschaft fuhr McElmury 1968 in Rom; sie wurde Fünfte. Im Jahr darauf fanden die UCI-Straßen-Weltmeisterschaften für Amateure in Brünn (Tschechoslowakei) statt. Da der US-amerikanische Radsportverband nicht die Reisekosten für drei Starterinnen übernehmen konnte, bezahlte McElmury diese selbst.

Der Termin der Weltmeisterschaften kollidierte mit dem ersten Jahrestag des Einmarschs der Ostblock-Staaten in die Tschechoslowakei: In den Straßen standen russische Panzer, bewaffnete Soldaten patrouillierten, und die Zuschauer am Straßenrand bejubelten die amerikanischen Sportler euphorisch.

Überraschend wurde Audrey Elmury Weltmeisterin, damit der erste US-amerikanische Weltmeister, ob Mann oder Frau, im Straßenradsport, und der erste Radsport-Weltmeister der USA seit 1912, als Frank Kramer Sprint-Weltmeister auf der Bahn geworden war. Für die Offiziellen in Brünn war die Überraschung so groß, dass es eine halbe Stunde dauerte, bis man ein Band mit der amerikanischen Nationalhymne aufgetrieben hatte. In ihrem Heimatland stieß McElmurys Erfolg kaum auf Resonanz.

Audrey McElmury hat Zoologie an der University of California, San Diego studiert, arbeitete aber nach dem Ende ihrer aktiven Zeit (1970) als Trainerin in Boulder. Diese Tätigkeit gab sie nach einem Sturz auf. Sie ist heute in zweiter Ehe mit dem Radsportler Michael Lovans verheiratet; sie verfassten gemeinsam das Buch Bicycle Training for Triathletes.

Audrey McElmury wurde 1989 in die United States Bicycling Hall of Fame aufgenommen.

1958 Elsy Jacobs | 1959, 1961, 1963, 1966 Yvonne Reynders | 1960, 1967 Beryl Burton | 1962 Marie-Rose Gaillard | 1964 Emilija Sonk | 1965 Elisabeth Eichholz | 1968, 1976 Keetie van Oosten-Hage | 1969 Audrey McElmury | 1970 mcm taschen sale, 1971 Anna Konkina | 1972, 1974 Geneviève Gambillon | 1973 Nicole Van Den Broeck | 1975 Tineke Fopma | 1977 Josiane Bost | 1978 Beate Habetz | 1979 Petra de Bruin | 1980 Beth Heiden | 1981 Ute Enzenauer | 1982 Mandy Jones | 1983 Marianne Berglund | 1984 Connie Carpenter-Phinney | 1985, 1986, 1987, 1989, 1995 Jeannie Longo-Ciprelli | 1988 Monique Knol | 1990 Catherine Marsal | 1991, 1993 Leontien Zijlaard-van Moorsel | 1994 Monica Valvik-Valen | 1996 Barbara Heeb | 1997 Alessandra Cappellotto | 1998 Diana Žiliūtė | 1999 Edita Pučinskaitė | 2000 Sinaida Stahurskaja | 2001 Rasa Polikevičiūtė | 2002, 2003 Susanne Ljungskog | 2004 Judith Arndt | 2005 Regina Schleicher | 2006, 2012, 2013 Marianne Vos | 2007 Marta Bastianelli | 2008 Nicole Cooke | 2009 Tatiana Guderzo | 2010, 2011 Giorgia Bronzini | 2014 Pauline Ferrand-Prévot | 2015 Elizabeth Armitstead

1953, 1954, 1956, 1957 Nancy Neiman | 1966, 1970 Audrey McElmury | 1967–1969 Nancy Burghart | 1971 Mary Jane Reoch | 1972 Debbie Bradley | 1973 Eileen Brennan | 1974 Jane Robinson | 1975 Linda Stein | 1976, 1977, 1979, 1981 Connie Carpenter-Phinney | 1978 Barbara Hintzen | 1980 Beth Heiden | 1982 Sue Novara | 1983 Rebecca Twigg | 1984, 1985 Rebecca Daughton | 1986 Katrin Tobin | 1987 Janelle Parks | 1988 Inga Benedict | 1989 Juli Furtado | 1990 Ruthie Matthes | 1991, 1993 Inga Thompson | 1992, 1994, 1995 Jeanne Golay | 1996 Deirdre Demet-Barry | 1997 Louisa Jenkins | 1998 Pamela Schuster | 1999 Mari Holden | 2001 Kimberly Bruckner Baldwin | 2002 Jessica Phillips | 2004, 2006 Kristin Armstrong | 2005 Katheryn Curi Mattis | 2007, 2010 Mara Abbott | 2008 Brooke Miller | 2009 Meredith Miller | 2011 Robin Farina | 2012, 2015, 2016 Megan Guarnier | 2013 Jade Wilcoxson | 2014 Alison Powers

Sugar Ray Robinson

Sugar Ray Robinson (* 3. Mai 1921 in Ailey, Georgia als Walker Smith junior; † 12. April 1989 in Culver City, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Boxer.

Robinson lebte während des Großteils seiner 25-jährigen Karriere in Harlem. Als Amateur war seine Bilanz 85-0, 69 KOs, davon 40 in der ersten Runde.

Im Weltergewicht war er praktisch unschlagbar. Seine erste Niederlage erlitt er 1943 im zweiten Kampf gegen Jake LaMotta, der allerdings ein Mittelgewichtler war und einige Pfunde mehr wog mcm taschen sale. Insgesamt kämpfte er in den Jahren 1942 bis 1945 fünf Mal gegen LaMotta, wobei er in vier Kämpfen gewann.

Seinen ersten Weltmeistertitel im Weltergewicht holte er sich am 20. Dezember 1946 in New York gegen Tommy Bell, der ihn schon am Boden hatte, in einem Kampf über fünfzehn Runden.

Den Weltmeistertitel im Mittelgewicht gewann er in seinem sechsten Kampf gegen Jake LaMotta, den er am 14. Februar 1951 in Chicago in der dreizehnten Runde KO schlug. 1952 verteidigte er seinen Titel in Chicago gegen Rocky Graziano, indem er „Rocky“ in der dritten Runde vorzeitig besiegte. Im Juni 1952 versuchte er auch den Weltmeistertitel im Halbschwergewicht zu gewinnen, unterlag jedoch dem Weltmeister Joey Maxim. Robinson gab den Kampf, nach Punkten deutlich in Führung liegend, nach der dreizehnten Runde erschöpft auf. In den nächsten drei Jahren bestritt er keinen Kampf.

1955 kehrte Robinson aber wieder in den Ring zurück und verlor im fortgeschrittenen Alter mehrmals seinen Mittelgewichtstitel, gewann ihn jedoch immer wieder zurück, so gegen Randy Turpin, Carmen Basilio und Gene Fullmer, den er in einem der berühmtesten KOs der Boxgeschichte besiegen konnte. 1965 beendete er endgültig seine Karriere und spielte danach in mehreren Filmen mit.

Gegen mehrere starke Gegner seiner Zeit, unter anderem Charley Burley, boxte er im Laufe seiner Karriere nicht

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. Dennoch wird er von Boxzeitschriften, so zum Beispiel dem Ring Magazine, regelmäßig zum besten Boxer aller Zeiten gewählt. Auch die Legenden Muhammad Ali, Joe Louis und Sugar Ray Leonard betrachten ihn als solchen. 1990 fand Robinson Aufnahme in die International Boxing Hall of Fame. 2009 wurde die Edward J. Neil Trophy der Boxing Writers Association of America zu seinen Ehren in Sugar Ray Robinson Award umbenannt.

Sugar Ray Robinson war ein Mitglied im Bund der Freimaurer.

Horst (Essen)

Horst
Stadtteil von Essen

Essen-Horst, Blick von Süden

Horst ist ein Stadtteil im Osten der Stadt Essen, teils auf den Ruhrhöhen gelegen.

Horst grenzt an die Stadtteile Steele, Freisenbruch und, von der Ruhr getrennt, an Burgaltendorf und Überruhr sowie an die Bochumer Stadtteile Höntrop und Dahlhausen. Den Stadtteil kann man in drei Bereiche gliedern: das sogenannte Untere Horst (in den Ruhrauen), das Obere Horst (auf dem Berg gelegener Bereich) und das Hörsterfeld (eine Hochhaussiedlung aus den 1970er Jahren). Das nächstgelegene Mittelzentrum ist in Essen-Steele.

Namensgebend ist das althochdeutsche Wort für die Bezeichnung eines Niederwaldes. Seit 955 gehörte Horst mit Steele und den Bauerschaften Eiberg und Freisenbruch zum Stift Essen. 1226 wurde die Gemeinde Horst gewaltsam vom Stift getrennt, was mit der Ermordung des Erzbischofs Engelbert I

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. von Köln und der Hinrichtung des Grafen Friedrich von Isenberg in Zusammenhang stand. 1815 kam Horst zum Amt Winz-Hattingen, Kreis Bochum. Grund war die Neuordnung Europas auf dem Wiener Kongress. Etwa im Jahr 1920 wurde Horst zusammen mit Eiberg und Freisenbruch nach Königssteele eingemeindet. Am 1. April 1926 wurde Königssteele nach Steele eingemeindet. Teile der Gemeinde wurden auch nach Linden-Dahlhausen und Wattenscheid umgegliedert.

Wie nahezu alle Ortschaften an der unteren Ruhr, war auch Horst lange vom Steinkohlenbergbau gekennzeichnet. In und um Horst förderten schon früh diverse kleine Bergwerke, wobei zunächst die Ruhrschifffahrt und bald darauf die Eisenbahn den Abtransport der Kohle übernahm. Durch Horst bis zur Ruhr führte zunächst die Mariannenbahn, eine von der Zeche Vereinigte Maria Anna Steinbank in Höntrop kommende Pferdebahn, deren Gleise auf Sandsteinschwellen verlegt waren.

Der Hünninghauser Erbstolln, südlich des heutigen Bahnhofs Essen-Steele Ost am westlichen Rand auf Horster Gebiet gelegen, war ein Bergbaustollen, der 1725 seinen Betrieb aufnahm. Er durchbrach dabei als einer der ersten die Mergeldecke. Die Zeche Wecklenbank betrieb ab 1737 im Bereich von Haus Horst einen Stollen, der 1835 zum Horster Erbstollen wurde und bis 1879 in Betrieb war. Dessen Stollenmundloch ist noch in der Nähe des Horster Wasserkraftwerkes erkennbar. Der Stollen Schwarzer Junge im Bereich der Dr.-C.-Otto-Straße ging 1772 in Betrieb. Sein Grubenfeld fiel 1920 zur Zeche Robert, die mit Unterbrechungen zwischen 1853 und 1934 förderte. Der kleine Betrieb der Zeche Schultenkämperbank begann 1740 und ging 1871 zum Horst Erbstollen und der Zeche Eiberg über

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. Weiteren Bergbau betrieben die Zeche Fridolin und die 1791 gegründete und 1962 als letzte Zeche in Horst geschlossene Zeche Wohlverwahrt.

Blasonierung:„In Silber (Weiß) drei aufrechte rote Pferdeprammen mit Kordeln im Verhältnis 2:1.“

Das Wappen wurde von Kurt Schweder entworfen und hatte nie offiziellen Charakter. Ende der 1980er Jahre schuf der Heraldiker für alle Essener Stadtteile Wappen. Sie sind inzwischen von der Essener Bevölkerung gut angenommen worden.

Das Wappen ist identisch mit dem der Burgherren von der Horst.

Große Teile des Unteren Horst liegen direkt an der Ruhr, welche hier als Naherholungsgebiet zählt. In den Ruhrauen befinden sich Gewerbegebiete, und darin eines der größten Kühlhäuser Deutschlands. Bereits 1856 errichtete hier der Berg- und Hütten-Aktien-Verein Neu-Schottland ein großes Hüttenwerk zur Schienenherstellung. Vier Jahre später wird dabei ein Schmelzwerk, die Freisenbrucher Hütte, mit zwei Hochöfen erbaut. 1870 kam das Martinstahlwerk Union-Horst und 1885 eine Schraubenfabrik hinzu. Schon 1723 entstand in Steele die Glashütte Wisthoff, die noch heute unter der Gerresheimer-Gruppe besteht und seit 1971 im Unteren Horst ihren Betrieb führt.

An der Horster Straße (damals Altendorfer Straße) steht noch das alte, seit 1989 denkmalgeschützte Brauerei-Gebäude samt Unternehmervilla der Union-Brauerei Horst-Steele, die hier 1889 durch die Kaufleute Bodenheim aus Düsseldorf und Knösels aus Krefeld gegründet wurde. Noch vor der Jahrhundertwende übernahmen dann die Steeler Bürger Heinrich Tossen und Schulte-Bäuminghaus das Unternehmen. 1914 setzte man 20.000 Hektoliter Bier um. Nach Umsatzeinbrüchen im Ersten Weltkrieg wurde die Horster Brauerei von der Dortmunder Schwester, der späteren Dortmunder Union-Brauerei aufgekauft.

In der Gaststätte Horster Eck spielt der international erfolgreiche Billardverein BF Horster-Eck Essen 1959. Weiter östlich, direkt an der Ruhr, hat Essens größter Sportverein, die MTG Horst 1881 e. V. sein Domizil (MTG – Märkische Turngemeinde). Hier gab es ein Freibad zum Baden in der Ruhr. Das Schwimmen in der Unteren Ruhr, und damit auch in Horst, wurde, begründet mit dem hohen Bakteriengehalt des Wassers, im September 1952 durch Erlass der Bezirksregierung Düsseldorf verboten. Das Verbot gilt bis heute.

Die Bahnstrecke der S-Bahn Rhein-Ruhr, auf der die Linie S3 verkehrt, trennt das Obere vom Unteren Horst. Nördlich des S-Bahn-Haltepunktes Essen-Horst ist in den Jahren 2013 bis 2016 die Wohnsiedlung Ruhrterrassen errichtet worden. Sie liegt auf dem Gelände der einstigen Abbruchfirma Altwert, die auf ein 1909 durch den Bauunternehmer Hermann Sprenger gegründetes Unternehmen zurückging.

Im Oberen Horst liegt der Ortskern mit einigen Einkaufsmöglichkeiten. Zentral gelegen findet sich die neugotische katholische Pfarrkirche St. Josef, die 1887 eingeweiht wurde. Die benachbarte evangelische Zionskirche mit freistehendem Glockenturm wurde 1957 errichtet. In unmittelbarer Nachbarschaft liegt die katholische Josef-Grundschule. Als Horster Schule hat sie bereits seit 1886, gleich neben dem seit 1903 errichteten, heutigen Gebäude existiert. Im Dritten Reich wurde die Schule in Wilhelm-Gustloff-Schule umbenannt. Im Hörsterfeld gibt es mit der Astrid-Lindgren-Schule eine weitere Grundschule. Außerdem gibt es noch einen Kindergarten.

Auf den Ruhrhöhen nahe dem Hörsterfeld liegen das Bodendenkmal der mittelalterlichen Ringwallanlage Vryburg sowie der ehemalige Rittersitz Haus Horst.

Unterhalb des Hauses Horst wurde am 4. November 1934 von den Nationalsozialisten das Ruhrkämpferehrenmal eingeweiht. Es steht für Gefallene der Freikorps, Einwohnerwehren, Reichswehr- und Polizeieinheiten, die 1918 bis 1920 gegen die revolutionären Arbeiter im Ruhrgebiet kämpften, wonach es zum Ruhraufstand kam. Mit diesem Ehrenmal versuchten die Nationalsozialisten ihre Sichtweise in diesen Jahren propagandistisch durchzusetzen, also die Weimarer Republik und das Ergebnis der Novemberrevolution herabzuwürdigen und die Machtergreifung 1933 als Rettung Deutschlands hinzustellen.

Etwas weiter westlich steht die Villa Vogelsang, ein Herrenhaus, dessen Eigentümer der Unternehmer Wilhelm Vogelsang war. In den 1960er Jahren als Kloster genutzt, befindet sich heute ein Linux-Themenhotel in dem denkmalgeschützten Gebäude. Unterhalb, direkt an der Ruhr, befindet sich das Wasserkraftwerk Horster Mühle mit der alten Schleuse am gegenüberliegenden Ruhrufer. Diese wurde 1775 für die Ruhrschifffahrt angelegt und steht heute restauriert unter Denkmalschutz. Der Industrielle Franz Dinnendahl wurde etwa 300 Meter flussaufwärts der Schleuse in einer bereits 1319 erwähnten Mühle geboren.

Ab 1973 entstand die zum Stadtteil gehörende Hochhaussiedlung Hörsterfeld für rund 6000 Menschen mit Einkaufsstraße auf einem ehemaligen Ackergelände. Die meisten der Hochhäuser wurden von der gewerkschaftseigenen Neuen Heimat errichtet. Später siedelte die Stadt überdurchschnittlich viele Menschen mit problematischem sozialen Hintergrund hier an. Heute sind ein gewisser Leerstand von Mietwohnungen, jedoch auch eine steigende Anzahl von Wandlungen in Eigentumswohnungen erkennbar. Seit 2015 wird im nördlichen Bereich an der Dahlhauser Straße ein DRK-Seniorenzentrum errichtet, das Anfang 2017 bezogen werden soll.

Die S-Bahn-Haltepunkte Essen-Eiberg und Essen-Steele Ost bieten mit der Linie S1 eine direkte Verbindung zu den größten Städten im Ruhrgebiet in westlicher und östlicher Richtung. Der Haltepunkt Essen-Horst mit der Linie S3 sorgt für eine Verkehrsanbindung nach Hattingen und über Essen Hauptbahnhof nach Oberhausen.

Die Buslinien 164, 167 und 184 der Essener Verkehrs-AG verbinden Horst mit Essen-Steele.

1901 bis 1958 gab es eine erste Schwimmbrücke über die Ruhr, die Pfennigbrücke. 1982 wurde die Schwimmbrücke Holtey als Fuß- und Radwegbrücke neu errichtet.

Haus Horst

Ruhrkämpferehrenmal bei Haus Horst an der Ruhr

Dahlhauser Straße im Oberen Horst

Ladenstraße der Wohnsiedlung Hörsterfeld

St. Joseph

Zionskirche

S-Bahn-Haltepunkt Essen-Horst

Glashütte Wisthoff

Bezirk I: Stadtkern | Ostviertel | Nordviertel | Westviertel | Südviertel | Südostviertel | Huttrop | Frillendorf | Bezirk II: Bergerhausen | Rellinghausen | Rüttenscheid | Stadtwald | Bezirk III: Altendorf | Frohnhausen | Fulerum | Haarzopf | Holsterhausen | Margarethenhöhe | Bezirk IV: Bedingrade | Bergeborbeck | Bochold | Borbeck-Mitte | Dellwig | Frintrop | Gerschede | Schönebeck&nbsp mcm taschen sale;| Bezirk V: Altenessen | Karnap | Vogelheim | Bezirk VI: Katernberg | Schonnebeck | Stoppenberg | Bezirk VII: Freisenbruch | Horst | Kray | Leithe | Steele | Bezirk VIII: Burgaltendorf | Byfang | Heisingen | Kupferdreh | Überruhr | Bezirk IX: Bredeney | Fischlaken | Heidhausen | Kettwig | Schuir | Werden

Dobročkov

Dobročkov (deutsch Dobrusch) ist ein Dorf in der Gemeinde Ktiš im Okres Prachatice in Tschechien. Es liegt zweieinhalb Kilometer östlich von Ktiš.

Dobročkov liegt linksseitig des Křemžský potok im Blansker Wald, einem Vorland des Böhmerwaldes (Šumavské podhůří). Nachbarorte sind Smědeč (Groß-Zmietsch) im Norden, Kuklov und Brloh im Nordosten, Rychtářov (Richterhäuser) im Osten mcm taschen sale, Březovík (Oxbrunn) und im Süden, Třebovice (Siebitz) im Südwesten und Ktiš im Westen. Südwestlich erstreckt sich der Truppenübungsplatz Boletice (Poletitz). Auf dem Gebiet von Dobročkov liegt das Naturschutzgebiet „Dobročkovské hadce“

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Dobrusch lag am „Linzer Steig“, der von Linz über Hohenfurth und Krumau nach Písek und weiter nach Prag verlief. Es gehörte zur Ausstattung des 1263 von König Ottokar II. Přemysl gegründeten Klosters Goldenkron und wurde erstmals im Jahre 1303 urkundlich erwähnt. Vermutlich während der Amtszeit des Abtes Dietrich (1303–1333) wurde es kolonisiert und gehörte kirchlich zunächst zur Pfarrei Kalsching. Am 4. Juli 1310 wurde „Dobrusch“ (Dobročkov) zusammen mit den Dörfern „Przebowitz“ (Třebovice) und „Ribsbrun“ (Březovík) auf Geheiß des Prager Bischofs Johann IV. zur St.-Bartholomäus-Kirche Tisch umgepfarrt. Zum Ausgleich wurden die Dörfer „Hawald“ (Hvozd) und „Zremin“ (Střemily) nach Kalsching eingepfarrt.

Am 10. April 1311 übertrug das Kloster Goldenkron Dobrusch zur Nutznießung dem südböhmischen Adligen Witiko/Witigo von Landstein (Vítek z Landštejna) auf dessen Lebenszeit. Er war ein Sohn des Hojer von Lomnitz (Ojíř z Lomnice) und starb um 1312. Am 25. Mai 1315 erhielt Witikos Sohn Wilhelm von Landstein († 1356) vom Kloster Goldenkron Dobrusch zur Nutznießung zugesprochen, wiederum auf Lebenszeit. 1340 wurde Dobrusch zusammen mit Klein Smietsch (Smědeček) der neu errichteten Kirche in Kuglweit (Kuglvajt/Kuklov) unterstellt. Später kam es wieder an die Pfarrei Tisch.

Wie die meisten Goldenkroner Klosterdörfer gelangte auch Dobrusch während der Wirren der Hussitenkriege an Ulrich II. von Rosenberg. Er hatte die Besitzungen des Klosters 1420 zunächst pfandweise von König Sigismund erhalten und sie sich später aufgrund eines Falsifikats angeeignet. Jedenfalls wird Dobrusch um 1450 als Besitz der Rosenberger verzeichnet, die es mit ihrer Herrschaft Krumau verbanden. Die Bevölkerung von Dobrusch und Umgebung bekannte sich im 15. Jahrhundert überwiegend zum Utraquismus und auch die Seelsorge in Tisch war bis 1493 utraquistisch. Am 30. Juni 1493 wurde die Kirche von Tisch im Auftrag des Prager Administrators durch den Camminer Bischof Benedikt von Waldstein wieder für den katholischen Gebrauch eingeweiht. Im 15. Jahrhundert breitete sich die Reformation in der Herrschaft Krumau aus, die vom letzten Rosenberger Peter Wok von Rosenberg unterstützt wurde. Er verkaufte die Herrschaft Krumau 1602 an König Rudolf II., der sie nach der Schlacht am Weißen Berg 1622 seinem Hofkammerpräsidenten Hans Ulrich von Eggenberg schenkte.

Während des Dreißigjährigen Kriegs wurde Dobrusch verwüstet und zerstört. Nach Kriegsende wurde Dobrusch und Umgebung mehrfach von der Pest heimgesucht. Nach dem Aussterben der Eggenberger 1719 fiel Dobrusch zusammen mit der Herrschaft Krumau an die Fürsten Schwarzenberg. Zusammen mit der Pfarrei Tisch wurde Dobrusch 1784 vom Erzbistum Prag gelöst und dem neu gegründeten Bistum Budweis zugewiesen.

Nach der Ablösung der Patrimonialherrschaften bildete Dobrusch ab 1848 eine selbstständige Gemeinde im Gerichtsbezirk Kalsching. 1915 bestand die Gemeinde Dobrusch, zu der Oxbrunn und Siebitz gehörten, aus 458 deutschen Einwohnern (davon 132 in Dobrusch, 202 in Oxbrunn und 124 in Siebitz). Nach der Gründung der Tschechoslowakei 1918 erhielt Dobrusch 1923 die amtliche tschechische Ortsbezeichnung Dobročkov.

Infolge des Münchner Abkommens wurde Dobročkov/Dobrusch 1938 dem Deutschen Reich angeschlossen und gehörte bis 1945 zum Landkreis Krummau an der Moldau im Reichsgau Oberdonau. 1930 bestand die Gemeinde Dobrusch aus 549 Einwohnern, 1939 waren es 532. Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel es an die Tschechoslowakei zurück und wurde wieder in Dobročkov umbenannt. 1945/1946 wurden die deutschen Bewohner vertrieben und die Häuser und Gehöfte dem Verfall preisgegeben. Nach der Machtübernahme durch die Kommunisten 1948 wurden die Häuser (bis auf ein Gehöft) devastiert und vor 1965 eingeebnet. Nach der Samtenen Revolution 1990 wurden neue Häuser errichtet und Dobročkov wiederbesiedelt.

Jean Médecin

Jean Médecin (* 2. Dezember 1890 in Nizza; † 18. Dezember 1965 ebenda) war ein französischer Politiker. Er war unter anderem 1928 bis 1943 und 1947 bis 1965 Bürgermeister der Stadt Nizza.

Médecin stammte aus einer alten Notabelnfamilie. Er studierte Rechtswissenschaften in Paris und diente im Ersten Weltkrieg in der französischen Armee. 1916 erhielt der vom Korporal zum Hauptmann Aufgestiegene nach der Schlacht von Verdun das Croix de Guerre und wurde Mitglied der Ehrenlegion.

Nach Kriegsende war er kurz als Rechtsanwalt tätig, widmete sich aber bald hauptberuflich der Politik. Als Multifunktionär fungierte Médecin nicht nur als Bürgermeister sondern auch Mitglied (Deputierter) im nationalen Parlament, ab 1939 Mitglied des Senats. Médecin gehörte zunächst zu den Unterstützern des Regimes von Marschall Philippe Pétain und behielt seine Ämter, zerkrachte sich aber 1942 mit den italienischen Besatzern von Nizza. Das Jahr 1944 verbrachte er zum Teil in deren Gefangenschaft. Vorwürfe der Kollaboration bewirkten nur eine kurze Unterbrechung seiner politischen Karriere. Ab 1947 übte er wieder seine wichtigsten Ämter aus. 1955 – 1956 diente er als Staatssekretär im Ministerrat.

Médecin war und blieb ein entschiedener Gegner von Charles de Gaulle. Bei der Präsidentschaftswahl 1965 unterstützte er deshalb im ersten Wahlgang Jean Lecanuet und François Mitterrand im zweiten.

Médecins Ausrichtung kann für den Großteil der Zwischenkriegszeit und für die Periode nach 1945 als bürgerlich-demokratisch oder linke bis rechte Mitte umrissen werden. 1936, nach der Bildung der Volksfrontregierung mcm taschen sale, schloss er sich kurz dem Parti populaire français, einer faschistischen Gruppierung, an.

Ab 1961 gab Mèdecin etliche seiner Mandate an seinen Sohn Jacques Médecin ab, der ihm 1965 bis 1990 als Bürgermeister nachfolgte, dann allerdings wegen einer Korruptionsaffäre flüchten musste.

In Jean Médecins Amtszeit fallen viele der gelungenen und auch der problematischen urbanen Projekte Nizzas – etwa die aufgestelzte Stadtautobahn über den Bahngeleisen und mehrere Museumsbauten. Médecin starb im Amt

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. Heute trägt die Avenue Jean-Médecin, eine der wichtigsten Einkaufsstraßen Nizzas, seinen Namen mcm taschen sale. Man nannte Médecin „le roi Jean“, oder im lokalen Dialekt „Jan de Nissa“.

Anna von Dänemark (1532–1585)

Prinzessin Anna von Dänemark (* 22. November 1532 in Hadersleben; † 1

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. Oktober 1585 in Dresden), genannt „Mutter Anna“, war Kurfürstin von Sachsen.

Die Tochter des Königs Christian III. von Dänemark lernte von ihrer Mutter Dorothea das Spinnen, Nadelarbeiten, Heilkräuter sammeln, Hauswesen, Landwirtschaft. In der sächsischen Residenzstadt Torgau heiratete sie 1548 August von Sachsen („Vater August“). Die politisch arrangierte Ehe galt schon bei den Zeitgenossen als außergewöhnlich harmonisch. Das Ehepaar war während der 37-jährigen Ehe nur wenige Tage getrennt, da die Kurfürstin ihren Mann überallhin begleitete.

Von ihren 15 Kindern starben elf schon früh. Vor jeder Geburt legte sie ihre Leichentücher zurecht, damit sie im Ernstfall gleich bei der Hand wären. Sie wusch und butterte selbst, verarztete ihren Gemahl und versuchte auch, Einfluss auf die Staatsgeschäfte zu gewinnen.

Bei Hofbeamten fand sich eine Spottschrift über „Gynäkokratie“ (Weiberherrschaft) am sächsischen Hof. Kurfürst August geriet in so rasenden Zorn, dass er sogar seine konfessionelle Zugehörigkeit änderte: hatte er vorher die Anhänger Melanchthons, die Philippisten, begünstigt, so schloss er sich nun den orthodoxen Lutheranern an. Sein Kanzler Georg Cracow starb auf der Folter, der philippistische Arzt Caspar Peucer kam ins Gefängnis (er hatte sich bei folgender brieflicher Äußerung ertappen lassen: „Hätten wir Mutter Annen erst, so sollt es nicht Not haben, den Herren wollten wir auch bald kriegen“), andere gingen ins Exil. Zur Feier dieses Ereignisses ließen die orthodoxen Lutheraner eine Medaille prägen „Zur Erinnerung an den Sieg der Rechtgläubigkeit über die Vernunft“. Anna, sehr zufrieden mit dieser Entwicklung, da sie selbst der Orthodoxie nahestand, nahm das alte Recht der Fürstinnen, Gefangene loszubitten

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, nicht in Anspruch. Sie blieb unversöhnlich, auch als ihre Tochter Elisabeth einen Calvinisten heiratete, und beschwor die junge Frau, dem Gottesdienst am Hof ihres Gatten fernzubleiben, was zu einer schweren Ehekrise führte. Der Pfalzgraf Johann Kasimir von Simmern verbot schließlich den Briefwechsel seiner Frau mit ihrer Mutter, sie führten ihn als Geheimkorrespondenz weiter. Als Elisabeth ein totes Kind gebar, schrieb ihr die Mutter, es sei besser, ihr Kind sei tot, als calvinistisch.

„Mutter Anna“ betrieb Landwirtschaft auf ihrem Ostravorwerk und im Zwingergarten Dresdens, beschäftigte sich mit Medizin und Pharmazie (sie erfand ein berühmtes Magenpflaster, legte 1581 die Dresdner Hofapotheke an, erfand Augenwasser, Gegengifte mcm taschen sale, brannte Aquavit usw.). In dem nach ihr benannten Annaburg ließ sie zwei Labore einrichten und stellte ein „Kunstbuch“ mit Rezepten zusammen.

Sie stand in Briefwechsel mit berühmten Ärzten und bildete junge Mädchen in der Kräuterkunde aus. Anna betreute Asylanten, Schwangere und Kranke und bemühte sich um die Einführung eines geregelten Hebammenunterrichts. Sie gründete die Annenkirche vor dem Wilsdruffer Tor, wo ihr zu Ehren 1869 das sogenannte Annendenkmal von Robert Henze errichtet wurde. Nach der Zerstörung Dresdens 1945 wurde das beschädigte Denkmal neben der Feierhalle des Alten Annenfriedhofs in Dresden aufgestellt. Seit dem 20. Mai 2011 befindet sich das Denkmal zirka 50 Meter entfernt vom alten Standort wieder vor der Annenkirche.

Anna starb 1585 in Dresden. Sie wurde im Freiberger Dom bestattet.

Autoroute A430

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Die Autoroute A 430 ist eine französische Autobahn mit Beginn in Aiton und dem Ende in Albertville. Sie hat eine Länge von 15,0 km.

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