Spielmannsau

Spielmannsau ist ein kleiner Weiler, der sieben Kilometer südlich von Oberstdorf im Trettachtal liegt.

Seit dem Jahre 1844 gehört er zu Deutschland mcm taschen sale, vorher war er politisch auf österreichischer Seite. Früher verlief die wichtigste und schnellste Handelsverbindung nach Österreich durch das Sperrbachtobel, vorbei an der heutigen Kemptner Hütte und über das Mädelejoch ins Lechtal.

Im heutigen Spielmannsau findet man neben einem Berggasthof mit Gaststätte, einem Landhaus

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, einem Jugendheim und einem Bauernhof auch die Kapelle „Christi Geburt“, die bereits im Jahre 1695 erstmals erwähnt wurde. Auch das kürzeste aller Oberstdorfer Täler hat hier seinen Ursprung. Über eine für den öffentlichen Verkehr gesperrte Fahrstraße bzw. über einen Tobelweg erreicht man das steil ansteigende Traufbachtal bequem von Spielmannsau aus.

Zu erreichen ist der kleine Weiler im Trettachtal ebenfalls über eine Fahrstraße, die für den öffentlichen Verkehr gesperrt ist oder über zahlreiche Wanderwege von der Nebelhornbahn-Talstation, dem Moorweiher oder dem Golfplatz in Oberstdorf. Spielmannsau ist auf Grund der Nähe zur Kemptner Hütte zudem zentrale Anlaufstelle für Wanderer des Europäischen Fernwanderweges E5.

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.347310.3051Koordinaten:

Serhat Güller

Serhat Güller (* 18. Dezember 1968 in Eskişehir) ist ein ehemaliger türkischer Fußballspieler und zuletzt Trainer von Boluspor.

Güller begann mit dem Vereinsball in der Jugend von İnegölspor und wurde hier 1986 in den Profikader involviert. Hier etablierte er sich schnell in der Stammformation und fing auch an regelmäßig für die Türkische U-21-Nationalmannschaft nominiert zu werden. So viel er vielen Mannschaften der höchsten türkischen Spielklasse, der Süper Lig, auf. Der Istanbuler Spitzenklub Galatasaray suchte einen Ersatzspieler für den unumstrittenen besten Linksverteidiger der damaligen Zeit Semih Yuvakuran, den man über die kommenden Jahre als Yuvakurans Nachfolger aufbauen konnte. So wechselte er zum Sommer 1989 zu Galatasaray und kam in seiner ersten Spielzeit für seinen neuen Verein auf 21 Ligaeinsätze. Zur Saison 1990/91 übernahm Mustafa Denizli den Trainerposten bei den Rot-Gelben und setzte Güller nach dem Saisonvorbereitungscamp auf die Liste der Spieler, mit denen er nicht plante.

Daraufhin verließ Güller notgedrungen Galatasaray und wechselte zu den Hauptstädtern vom Erstligisten MKE Ankaragücü. Bei diesem Verein etablierte er sich sofort als Leistungsträger und schaffte es sogar eine zeitlang, regelmäßig für in die türkische Nationalmannschaft nominiert und eingesetzt zu werden.

Zum Sommer 1995 verließ er Ankaragücü nach fünfjähriger Tätigkeit und heuerte beim Traditionsverein aus Izmir, bei Karşıyaka SK an. Hier spielte er eine Spielzeit lang und trennte sich vom Verein nachdem dieser den Klassenerhalt verpasste.

Zur Spielzeit 1996/97 wechselte er zum Zweitligisten Karabükspor und schaffte mit diesem Verein als Meister der TFF 1. Lig den direkten Aufstieg in die Süper Lig. Nach einem Jahr in der Süper Lig verließ Güller Karabükspor.

Anschließend spielte er für die Dauer von einer Saison der Reihe nach bei Yozgatspor und Hatayspor und beendete im Sommer 2001 seine aktive Spielerlaufbahn.

Güller wurde 1989 im Rahmen der Freundschaftsspiels für die türkische U-21-Nationalmannschaft nominiert und kam bei der Begegnung vom 18. Januar 1989 gegen die Italien zu seinem ersten Länderspieleinsatz. Im selben Jahr spielte er noch vier weitere Partien für die U-21 und erzielte dabei einen Treffer.

Mit der olympischen Auswahl der türkischen Nationalmannschaft nahm er 1991 an den Mittelmeerspielen teil und gewann die Silbermedaille. Während des Turniers spielte Güller in vier Begegnungen mit.

Güller wurde 1992 im Rahmen eines Freundschaftsspiels gegen die luxemburgische Fußballnationalmannschaft das erste Mal für die türkische Nationalmannschaft nominiert, saß aber bei dieser Begegnung nur auf der Ersatzbank

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. Sein Debüt für die Nationalmannschaft gab er am 30. Mai 1992 während eines Freundschaftsspiels gegen die deutsche Elf

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.

1993 kam er im Rahmen der Qualifikation für die Fußball-Weltmeisterschaft 1994 drei weitere Male zu Einsätzen für die Nationalmannschaft. Nach der verpassten Qualifikation für die WM 1994 wurde der Nationaltrainer Sepp Piontek nach dessen Rücktritt durch Fatih Terim ersetzt. Dieser neue Coach machte sofort eine Revision in der Mannschaft und sortierte einige Spieler aus

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, u. a. Güller.

Im Anschluss an seine Spielerkarriere entschied er sich, eine Trainerlaufbahn zu starten. Er arbeitete als erstes in der Funktion des Co-Trainers und assistierte in der ersten Zeit bei Beypazarı Şekerspor, Kızılcahamamspor, Kayserispor und İstanbul Büyükşehir Belediyespor seinem Cheftrainer Hüsnü Özkara. Bei Kızılcahamamspor betreute er nach dem Weggang Özkaras interimsweise den Verein für einige Spiele.

Während der Saison 2006/07 übernahm er seinen stark abstiegsbedrohten Heimatverein İnegölspor und schaffte mit diesem Verein den Klassenerhalt.

Zur Saison 2007/08 nahm er den Posten des Cheftrainers beim Zweitligisten Boluspor an und schaffte es mit dem Verein ins Finale der Relegation der TFF 1. Lig. Im Finale unterlag man mit 0:2 Eskişehirspor und verpasste so den Aufstieg in die Süper Lig erst in letzter Instanz. Die nachfolgenden Spielzeiten trainierte er der Reihe nach Mersin İdman Yurdu, Denizlispor und Bandırmaspor.

Zur Saison 2012/13 übernahm er erneut den Zweitligisten Boluspor. Mit diesem Verein verpasste er fünf Spielzeiten vorher den Aufstieg in die Süper Lig erst in letzter Instanz. Nach einem enttäuschenden Saisonstart gab er nach dem 12. Spieltag seinen Rücktritt bekannt.

Bedwas RFC

Der Bedwas Rugby Football Club ist ein Rugby-Union-Verein, der in der Welsh Premier Division spielt. Die Heimspiele werden im Bridge Field ausgetragen.

Der Verein wurde im Jahr 1889 gegründet und ist seit 1910 Mitglied der Welsh Rugby Union, dem nationalen Verband. Mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs endete die Rugbyaktivität in der Stadt für einige Jahre. Erst 1920 konnte wieder gespielt werden. Ähnliches geschah auch während des Zweiten Weltkriegs. Seit 1947 ist der Verein im Bridge Field beheimatet mcm taschen sale. In den 1990er Jahren gelang es, von der fünften bis in die zweite Division der walisischen Liga aufzusteigen mcm taschen sale.

Seit 2003 spielen regionale Auswahlmannschaften aus Wales in der Magners League, deren Kader sich aus den bestehenden Vereinen speisen. Der Bedwas RFC ist den Newport Gwent Dragons zugeordnet.

Aberavon RFC | Bedwas RFC | Bridgend Ravens | Cardiff RFC | Carmarthen Quins | Cross Keys RFC | Llandovery RFC | Llanelli RFC | Neath RFC | Newport RFC | Pontypridd RFC | Swansea RFC

Otto Sadler

Otto Sadler (* 29. Juli 1917 in Tekendorf, heute Teaca in Siebenbürgen; † 22 mcm taschen sale. Januar 1992 in Rostock) war ein deutscher Politiker (CDU). Er war Vorsitzender des Bezirksverbandes Rostock und nach Friedrich Kind (Bezirksverband Potsdam) der am längsten amtierende Bezirksvorsitzende der CDU (1952–1982) in der DDR.

Sadler wurde als Sohn des Pfarrers Otto Sadler geboren. Nach Besuch der Volksschule und des Gymnasiums absolvierte er von 1936 bis 1939 eine Lehre zum Bankkaufmann und wurde anschließend zum Kriegsdienst in die Wehrmacht eingezogen mcm taschen sale.

Nach kurzer Kriegsgefangenschaft kehrte er nach Deutschland in die Sowjetische Besatzungszone zurück. In Hagenow, wo sein Vater als evangelischer Pfarrer zusammen mit dem katholischen Ortsgeistlichen einen Ortsverband der CDU ins Leben gerufen hatte, wurde Sadler 1945 Mitglied der CDU. Sadler war fortan Ortsgeschäftsführer, dann Kreisgeschäftsführer und schließlich von 1946 bis 1952 Kreisvorsitzender. Seit 1946 hatte Sadler Mandate in der Stadtverordnetenversammlung und im Kreistag Hagenow inne, 1947 rückte er für Wilfried Parge, der infolge der Gleichschaltung der CDU in den Westen geflohen war, in den mecklenburgischen Landtag nach. Das Mandat hatte er bis 1950 inne

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. Während der Parteisäuberung und Gleichschaltung der CDU in den Jahren 1949/1950 stellte sich Sadler auf die Seite der prokommunistischen Kräfte. Deshalb wurde der Jungfunktionär auf dem Landesparteitag 1950 zum Stellvertreter des Vorsitzenden Reinhold Lobedanz gewählt. Bei den Einheitslistenwahlen im Oktober 1950 erhielt Sadler ein Volkskammermandat, das er bis 1963 wahrnahm. Nach Auflösung des Landesverbandes Mecklenburg avancierte Otto Sadler 1952 zum Vorsitzenden des CDU-Bezirksverbandes Rostock und blieb bis zu seiner Pensionierung 1982 im Amt. Insbesondere in den 1950er Jahren kritisierte die SED-Bezirksleitung mehrfach Sadlers Nachgiebigkeit, beließ ihn aber im Amt. Bei den Mitgliedern war er deshalb relativ beliebt. Von 1954 bis 1987 war Sadler Mitglied des Hauptvorstandes der CDU.

Otto Sadler (1952–1982) | Dieter Klemm (1982–1990)

Audrey McElmury

Audrey McElmury, geb. Audrey Phleger (* 24. Januar 1943 in La Jolla, Kalifornien; † 23. März 2013 in West Yellowstone, Montana) war eine US-amerikanische Radrennfahrerin, die als erste(r) Amerikeraner(in) die Straßenweltmeisterschaft gewann.

Audrey McElmury übte zunächst den Surf-Sport aus. Nachdem sie sich 1960 dabei ein Bein gebrochen hatte, wandte sie sich dem Radsport zu. Da es Straßenrennen für Frauen damals kaum gab, trainierte sie auf der Radrennbahn und gewann 1964 die kalifornische Bahn-Meisterschaft.

Ihre erste Weltmeisterschaft fuhr McElmury 1968 in Rom; sie wurde Fünfte. Im Jahr darauf fanden die UCI-Straßen-Weltmeisterschaften für Amateure in Brünn (Tschechoslowakei) statt. Da der US-amerikanische Radsportverband nicht die Reisekosten für drei Starterinnen übernehmen konnte, bezahlte McElmury diese selbst.

Der Termin der Weltmeisterschaften kollidierte mit dem ersten Jahrestag des Einmarschs der Ostblock-Staaten in die Tschechoslowakei: In den Straßen standen russische Panzer, bewaffnete Soldaten patrouillierten, und die Zuschauer am Straßenrand bejubelten die amerikanischen Sportler euphorisch.

Überraschend wurde Audrey Elmury Weltmeisterin, damit der erste US-amerikanische Weltmeister, ob Mann oder Frau, im Straßenradsport, und der erste Radsport-Weltmeister der USA seit 1912, als Frank Kramer Sprint-Weltmeister auf der Bahn geworden war. Für die Offiziellen in Brünn war die Überraschung so groß, dass es eine halbe Stunde dauerte, bis man ein Band mit der amerikanischen Nationalhymne aufgetrieben hatte. In ihrem Heimatland stieß McElmurys Erfolg kaum auf Resonanz.

Audrey McElmury hat Zoologie an der University of California, San Diego studiert, arbeitete aber nach dem Ende ihrer aktiven Zeit (1970) als Trainerin in Boulder. Diese Tätigkeit gab sie nach einem Sturz auf. Sie ist heute in zweiter Ehe mit dem Radsportler Michael Lovans verheiratet; sie verfassten gemeinsam das Buch Bicycle Training for Triathletes.

Audrey McElmury wurde 1989 in die United States Bicycling Hall of Fame aufgenommen.

1958 Elsy Jacobs | 1959, 1961, 1963, 1966 Yvonne Reynders | 1960, 1967 Beryl Burton | 1962 Marie-Rose Gaillard | 1964 Emilija Sonk | 1965 Elisabeth Eichholz | 1968, 1976 Keetie van Oosten-Hage | 1969 Audrey McElmury | 1970 mcm taschen sale, 1971 Anna Konkina | 1972, 1974 Geneviève Gambillon | 1973 Nicole Van Den Broeck | 1975 Tineke Fopma | 1977 Josiane Bost | 1978 Beate Habetz | 1979 Petra de Bruin | 1980 Beth Heiden | 1981 Ute Enzenauer | 1982 Mandy Jones | 1983 Marianne Berglund | 1984 Connie Carpenter-Phinney | 1985, 1986, 1987, 1989, 1995 Jeannie Longo-Ciprelli | 1988 Monique Knol | 1990 Catherine Marsal | 1991, 1993 Leontien Zijlaard-van Moorsel | 1994 Monica Valvik-Valen | 1996 Barbara Heeb | 1997 Alessandra Cappellotto | 1998 Diana Žiliūtė | 1999 Edita Pučinskaitė | 2000 Sinaida Stahurskaja | 2001 Rasa Polikevičiūtė | 2002, 2003 Susanne Ljungskog | 2004 Judith Arndt | 2005 Regina Schleicher | 2006, 2012, 2013 Marianne Vos | 2007 Marta Bastianelli | 2008 Nicole Cooke | 2009 Tatiana Guderzo | 2010, 2011 Giorgia Bronzini | 2014 Pauline Ferrand-Prévot | 2015 Elizabeth Armitstead

1953, 1954, 1956, 1957 Nancy Neiman | 1966, 1970 Audrey McElmury | 1967–1969 Nancy Burghart | 1971 Mary Jane Reoch | 1972 Debbie Bradley | 1973 Eileen Brennan | 1974 Jane Robinson | 1975 Linda Stein | 1976, 1977, 1979, 1981 Connie Carpenter-Phinney | 1978 Barbara Hintzen | 1980 Beth Heiden | 1982 Sue Novara | 1983 Rebecca Twigg | 1984, 1985 Rebecca Daughton | 1986 Katrin Tobin | 1987 Janelle Parks | 1988 Inga Benedict | 1989 Juli Furtado | 1990 Ruthie Matthes | 1991, 1993 Inga Thompson | 1992, 1994, 1995 Jeanne Golay | 1996 Deirdre Demet-Barry | 1997 Louisa Jenkins | 1998 Pamela Schuster | 1999 Mari Holden | 2001 Kimberly Bruckner Baldwin | 2002 Jessica Phillips | 2004, 2006 Kristin Armstrong | 2005 Katheryn Curi Mattis | 2007, 2010 Mara Abbott | 2008 Brooke Miller | 2009 Meredith Miller | 2011 Robin Farina | 2012, 2015, 2016 Megan Guarnier | 2013 Jade Wilcoxson | 2014 Alison Powers

Chikamatsu Shūkō

Chikamatsu Shūkō (jap. 近松 秋江; wirklicher Name: Tokuda Hiroshi (徳田 浩司); * 4. Mai 1876 in der Präfektur Okayama; † 23. April 1944) war ein japanischer Schriftsteller und Literaturkritiker. Er war ein bedeutender Vertreter des japanischen Naturalismus und des Shishōsetsu.

In seiner Jugend las und schätzte er politische Romane wie Tetchō Suehiros Setchū Ume und Ryūkei Yanos Keikoku bidan. Er besuchte die Normalschule in Okayama und spezialisierte sich an der Fachschule Tokyo, der späteren Waseda-Universität, auf Literaturgeschichte. Er lernte Tsubouchi Shōyō kennen und arbeitete fünf Monate im Verlag Hakubunkan. Danach studierte er erneut Verlagswesen. Er begann 1904 als Journalist beim Verlag Chūōkōron-sha, blieb jedoch nur sieben Monate im Verlag.

Sein literarisches Debüt gab Chikamatsu als Schüler mit einer Besprechung in der Yomiuri Shimbun. Sein erster Roman Shokugo (食後) erschien 1907. Die beiden Werke, die seinen literarischen Ruf begründeten, waren die Romane Wakaretaru tsuma ni okuru tegami (別れたる妻に送る手紙, etwa: Brief an eine Frau, die mich verließ) und Kurokami (黒髪, Schwarzes Haar)

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Zuerst verwendete Chikamatsu das Schriftstellerpseudonym Tokuda Shūkō (徳田秋江) in Anlehnung an sein Vorbild und Lehrer Tokuda Shūsei. Später änderte er sein Pseudonym zu Chikamatsu Shūkō in Anlehnung an Chikamatsu Monzaemon. Während seiner Studienzeit lernte er auch Hakuchō Masamune kennen, mit dem ihn eine lange Freundschaft verband. Im Alter erblindete Chikamatsu vollständig.

W-7

N-(6-Aminohexyl)-5-chlor-1-naphthalinsulfonamid, kurz W-7 oder W7, ist eine organisch-chemische Verbindung, die sich vom Naphthalin ableitet. W7 ist ein Calmodulin-Antagonist, der in der Natur nicht vorkommt, aber für die Erforschung der Biochemie der Zellen Bedeutung besitzt. Er wurde 1978 zum ersten Mal synthetisiert. Die Substanz wird oft als Hydrochlorid verwendet.

W7 bindet Calcium innerhalb der Zellen von Eukaryoten (alle Tiere und Pflanzen außer Bakterien und Archaeen), transportiert es aus den Zellen und verhindert damit die Bildung des Calcium-Calmodulin(CaM)-Komplexes, der im Metabolismus zur Aktivierung vieler Enzyme notwendig ist. W7 und ähnlich wirkende Stoffe werden deswegen als Calmodulin-Antagonisten bezeichnet, die bei höheren Konzentration sogar die Zellteilung verhindern können.

Das fast identische W5 (oder W-5), dem lediglich das Chlor-Atom am Naphthalin-Gerüst fehlt, besitzt keinerlei hemmende Wirkung auf Calmodulin.

Eine Großzahl von Calmodulin-Antagonisten wird für biochemische Untersuchungen von Calcium-CaM-abhängigen Signalwegen von Tieren und Pflanzen verwendet, darunter W7

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, Trifluoperazin (TFP), Calmidazoliumchlorid und Fluophenazin-N-2-chlorethandihydrochlorid (SKF-7171). So wurde etwa gezeigt, dass viele dieser Stoffe die langsam aktivierten Ionenkanäle in pflanzlichen Vakuolen hemmen. In der biochemischen Zellforschung werden Konzentrationen im Bereich von 250 bis 600 μM (gelöst in 0,1%igem DMSO-Wasser-Gemisch) eingesetzt. Der verwandte Stoff N-(6-aminohexyl)-1-Naphthalinsulfonamid (W5, W-5) wird meist als Negativkontrolle für W7-abhängige CaM-Inhibitionsexperimente genutzt.

Salvador Cabrera

Salvador Cabrera (* 21. August 1973 in Mexiko-Stadt) ist ein ehemaliger mexikanischer Fußballspieler auf der Position des Innenverteidigers.

Cabrera begann seine aktive Laufbahn in der Saison 1994/95 beim Club Necaxa, für den er sein Debüt in der mexikanischen Primera División am 27. November 1994 in einem Auswärtsspiel bei den Toros Neza gab, das 1:1 endete. Gleich am Ende seiner ersten Saison bei Necaxa gewann Cabrera den Meistertitel und konnte ihn in der darauffolgenden Saison mit den Necaxistas sogar verteidigen. Großen persönlichen Anteil hatte Cabrera am dritten Meistertitel im Torneo Invierno 1998, in dem Necaxa die Finalspiele gegen Chivas Guadalajara erreichte. Nach einem torlosen Heimspiel erzielte ausgerechnet der Verteidiger Cabrera in der 54. Minute des Rückspiels im Estadio Jalisco von Guadalajara den Führungstreffer zum 1:0 für Necaxa und brach somit den Bann

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, dem sein Mannschaftskamerad Sergio Vázquez drei Minuten vor Spielende das entscheidende 2:0 folgen ließ, womit der dritte Meistertitel für Necaxa in den 1990er Jahren unter Dach und Fach war.

Obwohl Cabrera zwischenzeitlich für den Stadtrivalen Atlante (2001) und den Puebla FC (2003/04) spielte, kehrte er immer wieder zu den Necaxistas zurück, in deren Reihen er in der Saison 2006/07 seine aktive Laufbahn ausklingen ließ.

Cabrera gehörte zum Aufgebot der mexikanischen Nationalmannschaft bei der im Sommer 1999 ausgetragenen Copa América 1999 in Paraguay, wo er allerdings nicht zum Einsatz kam.

Sein Länderspieldebüt hatte er bereits am 10. Februar 1999 in einem Freundschaftsspiel gegen Argentinien (0:1) bestritten, wo er eine Halbzeit lang zum Einsatz gekommen war. Sein letztes Länderspiel absolvierte Cabrera am 20. Februar 2000 gegen Kanada (1:2 nach Golden Goal) im Viertelfinale des in den USA ausgetragenen CONCACAF Gold Cup 2000, bei dem er außerdem das Vorrundenspiel gegen Trinidad und Tobago (4:0) bestritten hatte.

Sugar Ray Robinson

Sugar Ray Robinson (* 3. Mai 1921 in Ailey, Georgia als Walker Smith junior; † 12. April 1989 in Culver City, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Boxer.

Robinson lebte während des Großteils seiner 25-jährigen Karriere in Harlem. Als Amateur war seine Bilanz 85-0, 69 KOs, davon 40 in der ersten Runde.

Im Weltergewicht war er praktisch unschlagbar. Seine erste Niederlage erlitt er 1943 im zweiten Kampf gegen Jake LaMotta, der allerdings ein Mittelgewichtler war und einige Pfunde mehr wog mcm taschen sale. Insgesamt kämpfte er in den Jahren 1942 bis 1945 fünf Mal gegen LaMotta, wobei er in vier Kämpfen gewann.

Seinen ersten Weltmeistertitel im Weltergewicht holte er sich am 20. Dezember 1946 in New York gegen Tommy Bell, der ihn schon am Boden hatte, in einem Kampf über fünfzehn Runden.

Den Weltmeistertitel im Mittelgewicht gewann er in seinem sechsten Kampf gegen Jake LaMotta, den er am 14. Februar 1951 in Chicago in der dreizehnten Runde KO schlug. 1952 verteidigte er seinen Titel in Chicago gegen Rocky Graziano, indem er „Rocky“ in der dritten Runde vorzeitig besiegte. Im Juni 1952 versuchte er auch den Weltmeistertitel im Halbschwergewicht zu gewinnen, unterlag jedoch dem Weltmeister Joey Maxim. Robinson gab den Kampf, nach Punkten deutlich in Führung liegend, nach der dreizehnten Runde erschöpft auf. In den nächsten drei Jahren bestritt er keinen Kampf.

1955 kehrte Robinson aber wieder in den Ring zurück und verlor im fortgeschrittenen Alter mehrmals seinen Mittelgewichtstitel, gewann ihn jedoch immer wieder zurück, so gegen Randy Turpin, Carmen Basilio und Gene Fullmer, den er in einem der berühmtesten KOs der Boxgeschichte besiegen konnte. 1965 beendete er endgültig seine Karriere und spielte danach in mehreren Filmen mit.

Gegen mehrere starke Gegner seiner Zeit, unter anderem Charley Burley, boxte er im Laufe seiner Karriere nicht

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. Dennoch wird er von Boxzeitschriften, so zum Beispiel dem Ring Magazine, regelmäßig zum besten Boxer aller Zeiten gewählt. Auch die Legenden Muhammad Ali, Joe Louis und Sugar Ray Leonard betrachten ihn als solchen. 1990 fand Robinson Aufnahme in die International Boxing Hall of Fame. 2009 wurde die Edward J. Neil Trophy der Boxing Writers Association of America zu seinen Ehren in Sugar Ray Robinson Award umbenannt.

Sugar Ray Robinson war ein Mitglied im Bund der Freimaurer.

Naumburger Senioren-Convent

Der Naumburger Senioren-Convent war ein Dachverband von Studentenverbindungen an landwirtschaftlichen Hochschulen und Universitäten mit landwirtschaftlichen Instituten.

Seit den 1850er und 1860er Jahren entstanden an den landwirtschaftlichen Hochschulen und Universitäten erste „Akademisch-landwirtschaftliche Vereine“ (ALV), die sich zu einzelnen ortsübergreifenden Kartellen zusammenschlossen. Seit 1875 bestand ein Kartellvertrag zwischen den ALV in Halle und Leipzig, dem später auch der Verein in Jena beitrat. Der ALV Leipzig begründete im Mai 1881 ein Kartellverhältnis mit Agronomia Königsberg, die ihrerseits bereits mit Agraria Berlin im Verhältnis stand. Im Juni 1881 trat Halle dem Kartell zwischen Leipzig und Königsberg bei.

Die Initiative zum Zusammenschluss zu einem einheitlichen Verband ging von Agraria Berlin aus, die für März 1882 zu einem Vertreterkonvent einlud. Am 5. März 1882 wurden durch Agraria Berlin, ALV Halle, Agronomia Göttingen, Agronomia Jena, Agronomia Leipzig, Agraria Bonn und Agronomia Königsberg die Statuten unterzeichnet und damit der „Allgemeine Verband der akademisch-landwirtschaftlichen Vereine an deutschen Hochschulen“ ins Leben gerufen. Erster Vorsitzender wurde der spätere Professor für Agrarwissenschaften und Direktor des Landwirtschaftlichen Instituts in Halle Ferdinand Wohltmann

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. Ziele des Verbandes waren die Pflege der Wissenschaft, die Vertretung der Interessen der studierenden Landwirte und die Pflege der Zusammengehörigkeit. Der Verband vertrat von Beginn an das Prinzip der unbedingten Satisfaktion.

In den folgenden Jahren dehnte er sich auf weitere Hochschulen aus: Im Wintersemester stieß Agronomia Breslau hinzu, im Februar 1892 Agraria München, Juni 1904 Agraria Jena, Juni 1912 Agronomia Hohenheim (die bereits 1883 bis 1885 Mitglied war). Agronomia Bonn wurde am 1. Januar 1914 durch den Verband gegründet.

Als Verbandsorgan fungierte zunächst Fühlings Landwirtschaftliche Zeitung, die allerdings nur halbjährlich erschien. 1919 wurden die monatlichen ALV-Nachrichten als eigenes Periodikum begründet.

Mit der Aufnahme der Agronomia Gießen und der Gründung der Agraria an der Landwirtschaftlichen Hochschule Weihenstephan als Tochterverbindung der Agraria München nahm die Expansion nach dem Ersten Weltkrieg zunächst ihren Fortgang. Bestand der Verband anfangs noch auf dem „schwarzen Prinzip“ (d. h., er war nicht farbentragend), übernahm er im Juni 1923 Vollcouleur und führte die Bestimmungsmensur als Verbandsprinzip ein.

Ende der 1920er Jahre kam es zu einer Stagnation und Suspension bzw. Verlegung mehrerer Mitgliedsbünder. Mit der Gründung der Gotia an der Hochschule für Bodenkultur in Wien-Mödling gelang allerdings im Wintersemester 1926/27 noch die Ausweitung des Verbandes bis nach Österreich.

Die Delegierten-Convente fanden anfangs anlässlich der Wanderausstellung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft statt. 1922 wurde Naumburg als fester Tagungsort gewählt und 1925 gemeinsam mit der Stadt Naumburg als Eigentum die ehemals im Besitz der Bischöfe von Naumburg befindliche Burg Schönburg als Eigentum erworben.

Noch 1922 änderte der Verband seinen Namen in Naumburger Deputierten-Convent. 1925 trat er dem Erlanger Verbände- und Ehrenabkommen bei. Als die Verbandsbezeichnung nach der Corpserklärung der meisten Bünder 1928 in Naumburger Senioren-Convent geändert wurde, traten die Verbindungen Agronomia Göttingen, Agronomia Leipzig und Agraria Jena, die an der alten Bezeichnung Akademische Landwirtschaftliche Verbindung festhielten, aus dem Verband aus und gründeten das Cartell Akademischer Landwirtschaftlicher Verbindungen an deutschen Hochschulen (CALV). Der NSC bestand damit noch aus zwölf Corps mit 230 Aktiven, 900 Inaktiven und 2185 Alten Herren. Die CALV-Verbindungen gründeten am 7. November 1933 gemeinsam mit drei weiteren zwischenzeitlich aus dem NSC ausgeschiedenen Corps die Deutsche Bauernschaft, die am 18. Dezember 1933 unter dem Namen Deutsche Bauernschaft. Naumburger Verband akademisch landständischer Verbindungen an deutschen Hochschulen und Universitäten mit dem Rest-NSC verschmolz. Tagungsort des Verbandes blieb Naumburg. Die Rechte und Pflichten gegenüber der Schönburg und das Kriegsgefallenendenkmal des NSC gingen auf die Deutsche Bauernschaft über. Zugleich legte der Verband ein Bekenntnis zur „Pflege der bäuerlichen Idee im Sinne des Darré´schen Grundsatzes von Blut und Boden“ ab. Der bisherige Führer der (alten) Deutschen Bauernschaft, Dipl.-Landwirt Hermann-Heinrich Freudenberger (Leiter der Presseabteilung des Reichsnährstandes), wurde zum Führer des vereinigten Verbandes ernannt. Als neue Verbandszeitschrift erscheint das Blatt Pflug und Schwert. Der Mitgliederbestand der Deutschen Bauernschaft umfasste Anfang 1934 901 Aktive und Inaktive und 2174 Alte Herren in 15 Bauernschaften.

Im Januar 1934 legte der Verband die Bezeichnung Deutsche Bauernschaft wieder ab und nannte sich nur noch Naumburger Verband akademisch landständischer Verbindungen an deutschen Hochschulen und Universitäten. Pfingsten 1934 erfolgte die erneute Umbenennung in Naumburger Thing. Die Mitgliedsverbindungen legten sich die Bezeichnung Landständische Kameradschaften zu. Am 19. Oktober 1935 löste die der Naumburger Thing mit zuletzt noch neun Kameradschaften auf.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Verband nicht wieder begründet. Von den ehemaligen Mitgliedskorporationen sind das Corps Alemannia Kiel, das Corps Agronomia Hallensis zu Göttingen (beide heute im Weinheimer Senioren-Convent), das Corps Donaria zu Weihenstephan (verbandsfrei) die einzigen aus dem NSC hervorgegangenen noch aktiven Corps. Die Agronomia Hohenheim und die Agraria München-Weihenstephan wurden nach dem Zweiten Weltkrieg als nichtschlagende Akademische Verbindungen wiedergegründet. Agronomia Göttingen, die die Umwandlung in ein Corps verweigert hatte, besteht heute unter der Bezeichnung Studentenverbindung Agronomia Gottingensis als verbandsfreie Korporation. Sie hat auch die Traditionen von Agronomia Jena, Agronomia Leipzig, Agronomia Gießen und Agraria Jena übernommen.